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Autor: Herr Hack

Unternehmensportrait: Lohnen sich Online-Spiele für die Entwickler ?

Unternehmensportrait: Lohnen sich Online-Spiele für die Entwickler ?

Jeder hat schon einmal ein Online-Spiel gespielt, doch lohnt es sich überhaupt für die Entwickler?

Anscheinend schon, denn die Nutzer haben 2011 in Deutschland über 2 Milliarden Euro für Online-Games ausgegeben. Manche mag es verwundern, dass es circa 23 Millionen Spieler in Deutschland gibt, für Anbieter ist das kein Nischenmarkt mehr.1

Ein etablierter Anbieter für Online-Spiele ist die Cipsoft GmbH, die 2011 von vier Personen gegründet wurde. Schon zwei Jahre nach der Gründung erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 816.000 Euro. –Weitere zwei Jahre später jedoch erzielte die Cipsoft GmbH Erlöse von 9,441 Millionen Euro mit 84 Mitarbeitern. Der größte Erfolg der Softwareschmiede ist das Online-Spiel Tibia, dieses in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt Spieler gegen andere Spieler oder gegen computergesteuerte Charaktere kämpfen lässt. Man kann es sogar kostenlos spielen. Wie erwirtschaftet die Cipsoft GmbH trotzdem einen Gewinn? Ihre Haupteinnahmequelle ist der Verkauf von Premium Accounts, mit denen man Zutritt zu Premium-Bereichen erhält, sowie neue Zaubersprüche benutzen und sich in verschiedene Städte teleportieren kann.2

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Unternehmensportrait: Durch Nachhaltigkeit erfolgreich – Danzer AG

Unternehmensportrait: Durch Nachhaltigkeit erfolgreich – Danzer AG

„Nachhaltigkeit ist heute zu einem Modebegriff in vielen Industriezweigen geworden.“1 – eine Aussage von Gerold Hasel, Head of Global Human Resources der Danzer AG, einem typischem Hidden Champion, bei denen „Nachhaltigkeit“ ein wichtiges Unternehmensziel darstellt.Hidden Champions sind Unternehmen, die man normalerweise nicht kennt, die aber in ihren jeweiligen Branchen oft sogar Weltmarktführer sind. Meistens handelt es sich um Familienunternehmen, denen es gelingt, sich über mehrere Generationen immer wieder durch kreative Innovationen vom Wettbewerb abzuheben.

Die Danzer Gruppe in Dornbirn im Vorarlberger Rheintal weist alle diese Merkmale eines Hidden Champion auf. Das Unternehmen wird in der dritten Generation von Hans-Joachim Danzer geleitet und ist mit 232 Mio. EUR Weltmarktführer in der Furnierherstellung. Weltweit werden 2.500 Mitarbeiter beschäftigt.

Mit seinen Furnierprodukten bedient das Unternehmen unterschiedlichste Kundensegmente von Großunternehmen bis zu Möbeldesignern. Aus dem nachhaltigen Naturprodukt Holz schafft Danzer innovative Produkte für verschiedene Branchen.“Unser Produkt ist nur dann schön, wenn wir dabei die Natur erhalten“2, ist einer der vielen wichtigen Grundsätze der Danzer AG, welche stets ein Auge auf die Natur richtet. Das Unternehmen verarbeitet einen wesentlichen Teil des nachhaltigen Holzes aus den eigenen Wäldern, die über den ganzen Globus verstreut sind.

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„Urteil ohne Vorurteil“

„Urteil ohne Vorurteil“

Wir, die Schüler aus der F11S1, haben uns, getreu unserem Schulmotto „Schule mit Courage – Schule ohne Rassismus“, dazu entschlossen, einen Film über die derzeitige Situation von Flüchtlingen zu drehen.

Hierzu interviewten wir einen Asylanten im Kirchenasyl in seiner Unterkunft in Regensburg. Er verdeutlichte uns, wie schwer und grausam seine Flucht von Eritrea nach Bayern war. Fast zwei Stunden erzählte er uns sehr detailliert, was er alles auf seiner Reise erleben musste. Man konnte ihm deutlich ansehen, wie sehr ihn sein Entkommen aus der Diktatur noch belastete, da er nicht nur sein komplettes Hab und Gut, sondern auch seine Familie und Freunde hinter sich ließ und  sich alleine auf einen gefährlichen Weg nach Europa einstellen musste.

Während sich die eine Hälfte mit dem Flüchtlingsinterview beschäftigte, hat die andere Hälfte der Klasse Passanten in der Stadt zum Thema Flüchtlingspolitik befragt. Diese haben dann erzählt, ob sie schon in Kontakt mit Asylanten getreten sind, ob sie welche in ihrem engeren Umkreis haben, was sie von Merkels Politik halten und was man daran ändern könnte. Die daraus entstandenen Antworten wurden dann kurz zusammengefasst und am Ende an das Interview des Eritreiers angehängt.

Mit mehreren Animationen und einer deutschen Übersetzung, wurde der 10-minütige Kurzfilm zusammengeschnitten und fertig gestaltet.

Das Projekt insgesamt ging über mehrere Wochen und kostete viel Mühe und Aufwand, dennoch machte es uns großen Spaß uns für dieses Thema zu engagieren und anderen Menschen die Hintergründe der Flucht aus Kriegsländern und deren Leben zu verdeutlichen, um gewisse Vorurteile aus der Welt zu schaffen.

Ein Bericht von Nicole Baschinski, Nina Piecha, Andrea Lisowski, Nina Rothmüller, Markus Kern

Unternehmensportrait: Schluss mit Papier – jetzt wird’s digital.

Unternehmensportrait: Schluss mit Papier – jetzt wird’s digital.

Prozessdigitalisierung zwischen Steuerberater und Mandant

Schon das Wort Steuern lässt bei manchen einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Viele versuchen ihre Steuern im Blick zu behalten, doch dies kann schlaflose Nächte, Haufen Papierberge und Kopfschmerzen verursachen. Es gibt zwar Steuerberater, die dir deine Arbeit abnehmen – doch da stellt sich die Frage: Wie aufwändig ist der ständige Austausch zwischen Steuerberater und Mandant eigentlich wirklich? Das ständige Telefonieren und das Verschicken der aktuellen Kassenbelege, Eingangs- und Ausgangsrechnungen und Bankkontoauszüge, dafür hat doch keiner mehr Zeit.1Wäre es nicht praktischer eine digitale Übersicht über die Sache zu haben?

Genau dies ermöglicht die Devatax GmbH, die ihren Sitz in Freising bei München hat. Das Unternehmen wurde im Jahr 2014 gegründet und spezialisiert sich seitdem auf die papierlose Kommunikation und vereinfacht die Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und Mandanten.2Wir digitalisieren Geschäftsprozesse für kleine und mittelständische Unternehmen, das heißt der gesamte Datentransfer zwischen Steuerberater und Mandant, das ist unser Hauptfokus“, so der Geschäftsleiter Marco Bogendörfer.3 Dabei spielt com.pass, das Produkt, eine wichtige Rolle. Com.pass besteht aus drei wichtigen Bestandteilen – den Geschäftsbüchern, dem Dokumentenmanagement und den Smart Tickets. Diese können separat von den Zielgruppen genutzt werden. Mit ihrer Hilfe, können Steuerberater leichter auf die Daten der Mandanten zugreifen und umgekehrt.4 Das Besondere an dieser Dienstleistung ist, dass das Unternehmen in den Fokus gestellt wird und der Mandant selber entscheiden kann, wer Zugriff auf seine Daten hat.5 Bogendörfer betont den Unterschied zu den Wettbewerbern, da Devatex keine Deklaration mache. Die GmbH führt keine Buchhaltungssoftware, dies übernehmen nach wie vor die etablierten Unternehmen. Bei Devatax geht es nur um die Datenerfassung und den Datenaustausch und anschließend um die Archivierung dieser Daten. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Benutzerfreundlichkeit, denn anders als beim Unternehmen Online, das eine stagnierende Nutzerzahl von ca. 60 000 Nutzern von 4 Millionen Möglichen hat, braucht man laut Bogendörfer keine Vorkenntnisse, um das Programm bedienen zu können. Um seine Belege austauschen zu können, muss man jetzt kein kompliziertes Tool verwenden oder sich extra schulen lassen, mit dem Programm der Devatax geht es ganz leicht. Auch bei einer Neuanstellung funktioniert es schnell und einfach. Der neue Mitarbeiter bekommt die Daten per E-Mail zu geschickt, füllt diese aus und schickt sie an das Unternehmern zurück. Dabei werden die Daten erfasst und man erhält einen fertigen Arbeitsvertrag. Außerdem besitzt die Software Validierungen, also sogenannte Prüffunktionen. Diese prüfen beispielsweise das Einhalten des Mindestlohnes im Arbeitsvertrag. 6

Die Devatax GmbH ist derzeit mit einer Betaversion auf dem Markt und hat schon 20 Steuerberater und weitere 50 Unternehmen, die diese testen. „Dadurch sammeln wir Erfahrungen dazu, wo es eben noch weiter verbessert werden muss. Das Wichtigste für die Firma wird sein, dass wir weitere Gesellschafter und Investoren mit unserer Lösung begeistern“, prognostiziert Bogendörfer.Trotz der noch andauernden Testphase schaut Herr Bogendörfer voller Optimismus in die zukünftige Entwicklung von Devatax, denn schon bald hat Papier keinen Wert mehr im Büro. 7

von Elina Shapovalov

1Vgl. weigertfischer.de
2Vgl. devatax.de
3Vgl. Interview Frage 1

4 Vgl. gruenderszene.de
5Vgl. Interview
6Vgl. Interview Marco Bogendörfer
7Vgl. Interview Frage 10

Unternehmensportrait: InterNetX GmbH & .BAYERN

Unternehmensportrait: InterNetX GmbH & .BAYERN

Wir leben in einem Zeitalter, das durch den technischen Fortschritt und das Internet dominiert wird, aber was steckt denn eigentlich dahinter? Wer ist dafür zuständig, dass wir täglich auf unsere Lieblingswebseiten zugreifen können und das so schnell und einfach wie möglich und ohne größeren Aufwand? Oder wer ermöglicht uns, unsere eigenen Webadressen zu erstellen und erleichtert uns somit unseren Internetauftritt?

Zu diesen Anbietern gehört das international agierende Regensburger Unternehmen InterNetX, das Internet-Adressen, Speicherplatz und Netzanbindungen zur Verfügung stellt und so Existenzen im Internet einrichtet. InterNetX ist laut eigenen Angaben globaler Marktführer im Bereich Internet-Sicherheit und gehört zu den größten TLD-Anbietern weltweilt.1Mit mehr als 3,8 Millionen verwalteten Domains, 3.000 gehosteten Servern und über 20.000 verwalteten SSL-Zertifikaten zählen wir zu den Top-Anbietern im Bereich Domain-Produkte und Hosting-Lösungen“, berichtet die Communication Managerin Alexandra Stöckl.2 InterNetX handelt für Unternehmen als technischer und strategischer Partner im Hintergrund rund um den Globus. Zu ihren Kunden zählen unter anderen Universal Music, AutoScout24 und Jimdo. 2

Dies wird unterlegt durch die starke Präsenz auf dem Markt, denn Regensburg wurde bereits mehrfach als diejenige deutsche Stadt mit den meisten .DE-Domains pro Kopf ausgezeichnet.3 InterNetX bietet an, komplizierte Prozesse als einfache und benutzerfreundliche Software-Lösungen umzusetzen. Dazu gehört die Möglichkeit mehr als 900 verschiedene Domain-Endungen über das von dem Unternehmen selbst entwickelten Domain-Management-Software AutoDNS zu registrieren. 4

Unter diesen 900 verschiedenen Domain-Endungen, kann man seit 2014 auch die Domain .BAYERN registrieren lassen, diese liegt auf dem zweiten Platz der populärsten neuen Domain-Endungen in Deutschland, mit einem Anteil von 5,20%.5 Es stärkt nicht nur die Verbindung zur eigenen Heimat und einer dynamischen Gemeinschaft im Internet oder vereinfacht das Finden der Webseiten im Netz, sondern es hilft den Internetnutzern, Infos und Angebote für Bayern oder direkt aus Bayern leichter zu finden.6 Mittlerweile, nach knapp über zwei Jahren, sind viele Kunden davon überzeugt, denn es verwenden über 30.000 Großunternehmen, kleinere Betriebe, Privatpersonen, Vereine, Start-Ups oder staatliche und kommunale Webseiten diese regionale Endung. Aber zu den größten Nutzern gehört definitiv der FC Bayern München, der eine eigene bayerische Version seiner Homepage mit der .BAYERN-Endung online gestellt hat. Auf dieser Seite können die treusten Bayern-Fans die Resultate stets in echtem Bayerisch nachlesen. 7

Aber auch das bayerische Finanzministerium und die Brauerei Erdinger haben sich dazu entschlossen, die bayerische Top-Level-Domain zu benutzten.8 Stöckl betont: „Außerdem sind wir, obwohl wir international tätig sind, sehr stark lokal verbunden.“ Denn InterNetX verwaltet nun mehr als 10.000 Domains mit der regionalen Endung, was ein Drittel der Marktanteile ausmacht.4

Im Großen und Ganzen gehört InterNetX also zu den Akteuren, die hinter unserer täglichen Unterhaltung im Internet stecken und dafür sorgen, dass alles so funktioniert wie wir es gewohnt sind: „Unser Ziel ist es stets, den Kundenbedürfnissen entsprechende Lösungen anzubieten. Dazu gehen wir gerne innovative und unkonventionelle Wege. Auch unser Produktportfolio bauen wir kontinuierlich aus.“ so die Communications Managerin. 4

Auf die Frage wie es in der Zukunft mit InterNetX aussehen wird, antwortet Stöckl: „Aufgrund der sehr guten Auftragslage wächst auch die Zahl unserer Mitarbeiter – sogar so stark, dass wir noch in diesem Jahr in neue Räumlichkeiten in Regensburg umziehen werden.4

von Julia Smirnov

1 Vgl. InternetX Website: https://www.internetx.com/internetx/pressemitteilung/encryption-everywhere-internetx-und-symantec-streben-flaechendeckende-verschluesselung-bis-2018-an/ (08.02.2017)
2 Vgl. Interview mit Dr. Alexandra Stöckl (17.01.2017)
3 Vgl. Presseanzeiger: http://www.presseanzeiger.de/pm/Regensburg-ist-erneut-Domain-Hauptstadt-278435 (08.02.2017)
4 Vgl. Interview mit Dr. Alexandra Stöckl (17.01.2017)
5 Vgl. Blog.united-domains http://blog.united-domains.de/2016/12/registrierungsstatistiken-jahresruckblick-2016/ (25.02.2017)
6 Vgl. Nic.bayern http://nic.bayern/bayern/warum-bayern/ (25.02.2017)
7 Vgl. Donaukurier http://www.donaukurier.de/nachrichten/bayern/Ingolstadt-Mit-Bayern-ins-Netz;art155371,3146019 (25.02.2017)
8 Vgl. Stadtzeitung http://www.stadtzeitung.de/augsburg-city/lokales/bayern-top-level-domain-mit-regionalbezug-d4269.html (27.02.2017)

Hiphop gegen Rassismus

Hiphop gegen Rassismus


Die Demograffics machen Mut

Am zehnjährigen Jubiläum der BO Regensburg als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ werden die Regensburger Hiphopper der Demograffics auftreten. Unterstützt werden sie dabei von dem „Refugee Rap Squad“, einer Gruppe aus einem Iraker, einem Senegalesen und zwei Afghanen, die durch Workshops mit den Demograffics zum Rappen gefunden haben. Die Party steigt am 25. April ab 12.45 Uhr im Anschluss an den Projekttag. Save the Date!