Eine süße Idee für deine andere Hälfte

Eine süße Idee für deine andere Hälfte

Sicherlich kennen diejenigen unter euch, die schon mal in einer längeren Beziehung waren, das Problem mit den Geschenken: Kein Geld, keine Idee und der Valentinstag/ Geburtstag/ Jahrestag rückt immer näher.

Für alles das gibt es nun eine einfache Lösung: Open-when- letters!

Die Open-when Briefe sind simpel zu machen, günstig und kommen noch dazu von Herzen.

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Bücher und Buffet in der Bibliothek

Bücher und Buffet in der Bibliothek

Mit einem reichen Buffet und vielen neuen Büchern wurde am Mittwoch, dem 11. April, die Bibliothek der Schule wiedereröffnet. Viele Schüler und Lehrer nutzten die Gelegenheit in den gut gefüllten Bücherregalen zu stöbern und die Bibliothek kennenzulernen.
Danach gewannen fünf Schüler und Lehrer beim Literaturquiz einen Schoko-Bon indem Sie Zitate aus den Schullektüren richtig errieten. Anschließend wurden die Besucher mit einer lustigen Kurzgeschichte unterhalten, bei der es um einem kostspieligen Streich an einem sehr geizigen Chef ging, was aber kein Hinweis auf die Schulleitung sein sollte, hat diese doch das sehr beliebte Buffet erst möglich gemacht.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg.

Ein Teil von mir – ein Teil von dir?

Ein Teil von mir – ein Teil von dir?

Organspendeausweis

Kommt Ihnen die Situation nicht bekannt vor?
Sie hatten mit Ihrem besten Freund einen Unfall.

In dem an einer Klippe vor sich hin schaukelnden Auto – knapp 100 m über den schäumenden Wogen des Meeres – führen Sie ein angeregtes Gespräch über die Frage:

„Sag mal, spendest du deine Organe?“

Sehr unwahrscheinlich. Vermutlich hatten Sie beide noch keinen Unfall und sind auch noch nie mit einem Auto an einem Felsgrat gestanden. Jedenfalls ist das zu hoffen. Darüber hinaus, dass Ihnen nichts Vergleichbares, wie den zwei Männern in dem Schweizer Werbeclip „Die Entscheidung“ in Zukunft passieren wird – bei rund 2.637.547 Verkehrsunfällen jährlich.

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Die Theater AG lädt ein: Mindgames – Unforgivable Madness

Die Theater AG lädt ein: Mindgames – Unforgivable Madness

Der Psychiater Dr. Johann von Sinnen stellt während einer Gruppentherapie- Sitzung seinen acht Patientinnen und Patienten seine neue Praktikantin Veronica vor, die bei den psychisch Kranken unterschiedliche Reaktionen hervorruft. Für die 10jährige Nicky ist sie ein idealer Mutterersatz, für deren Vater und andere männliche Teilnehmer eine begehrte Geliebte, während die übrigen Frauen in der Runde zurückhaltend bis eifersüchtig reagieren. Das Publikum wird nun Zeuge, wie sich von Sitzung zu Sitzung die Patientengruppe aus zunächst unerklärlichen Gründen minimiert. Aber keine Angst, am Ende findet alles seine Aufklärung.

Wir spielen am 19. und 20. April 2018 jeweils um 20:00 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.

Abstimmung: Wie findet ihr die neue Bibliothek?

Abstimmung: Wie findet ihr die neue Bibliothek?

 

Wie findest du die neue Bibliothek?

  • Echt gut, ich gehe gerne dort hin. (43%, 9 Votes)
  • Das muss ich mir erst noch ansehen. (29%, 6 Votes)
  • Okay, aber kein allzu großer Unterschied. (19%, 4 Votes)
  • Ganz in Ordnung, ist angenehm. (5%, 1 Votes)
  • Naja, hätte ich mir anders vorgestellt. (5%, 1 Votes)

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DU

DU

Mit dir ist es, wie in einem Traum.
Es fühlt sich alles so neu an,
was ich dachte, schon zu kennen.

Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde sehe ich nur dich.
Deine Augen strahlen, dein Lächeln wird breit
Und es gibt niemanden mehr außer uns.

Die Welt ist ein anderer Ort geworden,
und das nur durch einen einzigen Menschen.
Dieses Gefühl darf nicht aufhören,

und dafür darfst du nicht gehen.
Niemals hätte ich gedacht, so fühlen zu können.
Niemals hätte ich mich so verloren.

Aber jetzt bist DU der Grund dafür.

Heart of a phoenix

Heart of a phoenix

An english poem about revenge
for the one who wanted to break my will

You thought I was in ashes
But you underestimate my will to live
I will rise like a phoenix in blazing flames
You want to take me down? As if!

Like a goddess of war, call me as you like
I will come to strike you down
Even if I died in this ungodly fight
Your dead body will praise me with a frightened frown

My wings in blazing flames
Will blind your veiled eyes
So you know, I´m not playing games
And you´re gonna see me fly

Wie ich mit Depression lebe

Wie ich mit Depression lebe

Artikel von: Max Mustermann

Wie alles begann…

Ich sitze in einem sterilen Raum bei einem Psychologen. Ein Schreibtisch, eine Topfpflanze und Stühle. Auf den Stühlen sitzen ein Psychologe, meine Eltern und ich. Meine Mutter drückt meine Hand. Wir sind geschockt. Ich habe soeben die Diagnose bekommen für die Krankheit, die ich über Jahre hinweg bekämpft habe, ohne, dass ich je von ihr gewusst hätte. Endlich hat mein innerer Kampf einen Namen: Depressionen.

„Psychisch krank zu sein ist so schlimm
wie physisch krank zu sein,
nur dass niemand dein Leiden sieht“

Geschockt sind wir deshalb, weil ich nicht sonderlich niedergeschlagen, traurig oder depressiv bin. Aber, so erklärt der Psychologe, das sagt gar nichts. Die Anzeichen meiner Depression waren teilweise schockierend offensichtlich und teilweise so subtil, dass niemand sie bemerkt hatte.
Offensichtlich sind die Narben an meinem rechten Unterarm. Auch die Tränen, die verquollenen Augen, wenn ich mich grundlos in den Schlaf geweint habe.
Weniger offensichtlich ist meine ständige Müdigkeit, die fehlende Konzentration, die plötzlich auftretenden Selbsthassausbrüche.
Das Schwierige am Umgang mit der Krankheit ist für mich, dass es nichts ist, was man irgendwie hätte festmachen können. Ich habe keinen Husten oder Fieber. Mein Körper scheint völlig in Ordnung. Und doch ist ein Organ erkrankt: Mein Gehirn. Nur wie konnte das passieren?

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Kleiner Eingriff, große Wirkung

Kleiner Eingriff, große Wirkung

Kleiner Eingriff, große Wirkung

Schüler erkunden die Radiologie im Krankenhaus Barmherzige Brüder – und staunen dabei über schwebende Schlüssel.

Schülerin Taslim wird von der medizinisch-technischen Assistentin für die Computertomographie vorbereitet. Foto: Julia Stimmer

Von der BOS Vorklasse der FOSBOS Regensburg

REGENSBURG.„Bitte legt alle magnetischen und technischen Gegenstände ab“, weist Ralf Heinrich, medizinisch-technischer Radiologieassistent im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg, an. Zu Besuch ist eine Berufsoberschulklasse der staatlichen FOSBOS Regensburg. Die Schüler wollen die Radiologie, ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Anwendung von Röntgenstrahlen und Magnetfeldern für die Bildgebung des Körpers befasst, erkunden. „Besonders Handys und Kreditkarten müssen außerhalb des Unter- suchungsraumes gelassen werden, da sonst die Daten darauf gelöscht werden.“

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