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Kategorie: Außerschulisches

Der Spuk der verlassenen Kirche

Der Spuk der verlassenen Kirche

Die Mitternachtsstunde wird von den großen, schweren Glocken angekündigt, die in der Ferne zu hören sind. Starker Wind pfeift durch die sich windenden Bäume und der Regen findet sich auf meinen Klamotten wieder. Bereits seit Stunden irre ich durch den Wald – renne vor etwas davon, das ich noch nicht einmal sehen konnte. Ein grelles Licht schnellt über den Himmel und eine Gänsehaut zieht sich über meinen erschöpften Körper, der mich durch den Sturm und das laute Donnern trägt. Plötzlich erkenne ich ein Flackern, etwa 100 Meter entfernt. Was ist das? Ein Licht? Mit schnellen Schritten bahne ich mir einen Weg dort hin,

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Who’s that girl?

Who’s that girl?

Äußerlich fällt sie oft durch ihre langen Zöpfe und einen gelben Regenmantel auf. Ihre Ausdrucksweise, die noch meist eine sehr trotzige ist, passt eigentlich zu ihrem jungen Alter von 17 Jahren. Inhaltlich wirkt sie jedoch schon sehr erwachsen und kennt sich fachlich auch gut aus. Um ihr großes Anliegen mehr in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, schreckt sie auch nicht davor zurück soziale Normen zu sprengen. Sie scheint sehr charismatisch zu sein, da sie vor allem in ihrer Altersgruppe viele ermutigen konnte ihrem Beispiel zu folgen.
Thomas Schindlbeck, B12T1

Pilze, Äpfel und Kastanien

Pilze, Äpfel und Kastanien

Herbstbeginn

Wenn die Bäume immer kahler werden,
die Nacht nach und nach schneller einbricht
und man draußen den kalten Wind spürt,
hat der Herbst begonnen.

Farben tanzen groß munter heiter Abschied
im frühen Schein, welch sich zu Wasser bricht.
Durch luftig Wellen reitend sind sie getragen,
auf der geflügelt Lagen in Höhen und Weiten.
Welch ein Bett, dass ihnen die Vögel im Wind ausbreiten.
Und mit ihren Stimmen sie in den Abend singen.
Wo sie ruhig und glücklich, sich auf den Boden gleiten lassen.

Dem Tag einen Abschiedskuss gebend,
und der Nacht noch ein Lächeln schenken.
Die Sonne scheint,
es ist warm,
die Blätter grün,
trotz Herbstbeginns,
ist es Sommer.

Herbst

Die Farben verändern sich
Wälder scheinen zu erleuchten
Äpfel färben sich allmählich rot
Die wärmende Sonne wird schwächer
Der Sommer neigt sich dem Ende zu

Kalt ist der Wind.
Der Nebel weit und fein.
Der Wald blüht in allen Farben.
Wo die Tiere noch nach dem letzten Mahl jagen.

Herbstgedicht

Schleichend geh ich durch den laubgrünen Wald, unter meinen Schuhen die Blätter knirschend.
Durch die hohen Bäume die goldenen Strahlen der warmen Abendsonne scheinend.
In meiner Nase der faule Duft von braunen Pilzen und Äpfeln und Kastanien.
Blinzelnd schau ich gen Himmel, in meinen Ohren der Gesang des Zwitscherns.
Früher frischer Wind weht durch die Äste, lässt die Blätter auf das Moos fallen.

Herbstgedichte der Klasse F13S2
zusammengestellt von Alice Spreitzer

Kid Influencers

Kid Influencers

It started off with mothers dressing up their daughters in order to create little models and film stars. Evidently, not much has changed since. The rising phenomenon of „kid influencers“ is a problem rooted deeply within our society: On the one hand, we have parents with unfulfilled dreams of fame and success, and on the other hand we have corporations and their sheer paedophiliac interest in the marketing of little children.

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Corona-Lockdown

Corona-Lockdown

Die Schule schließt, das war uns klar –
denn Corona war auf einmal da.

Corona trag uns wie eine Welle,
doch Söder reagierte auf die Schnelle.

Tausend Leute arbeitslos,
die Sorge, die war ziemlich groß.

Ihr dürft niemanden besuchen und gar nicht raus,
meinten die Ärzte und auch das Repräsentantenhaus

Doch wir gaben nicht auf, wir befolgten die Hygieneregeln immer weiter und weiter,
Corona blieb dann am Ende nur zweiter.

Aus China kam der Virus her,
die Infizierten wurden immer mehr.

Dass die Schule schließt war gar nicht gut,
doch dennoch bewiesen wir alle Mut.

Corona erschütterte die ganze Welt,
dann merkten wir: nicht Spider Man, sondern Corona war unser „Held“.

Von morgens bis abends nur Netflix Serien –
klar, was hätten wir machen sollen in den „Corona-Ferien“?

Die Lehrer schickten Übungen, am Morgen schon 5 da.
Ach du meine Güte, das war nicht wunderbar.

Ohne Schule wars ganz cool – wir hatten oft frei,
doch dann wars klar: Wir wollen die Schule wieder herbei.

von Alice, Eddi, Lukas und Timo (FVK 1)

Turn the Radio on!

Turn the Radio on!

Seit diesem Jahr gibt es unser Schulradio, das BO-Radio, mit dem wir für Euch über spannende Themen aus der Schule und dem Leben berichten.
In unserer ersten Sendung haben die Moderatoren Kathi und Blacky (Joachim Schwarz und Kathi Mair, B12 G1) mit dem Starautor Benedict Wells und dem Comedian auf der Überholspur Thorsten Sträter gesprochen. Beide berichten über das Schreiben, vor allem aber über das Leben und ihre Schulzeit. Benedict Wells hat im März bei uns an der Schule aus seinem Roman „Vom Ende der Einsamkeit“ gelesen. Für einen Film, der einen Teil des Romans umsetzt, sowie selbst erstellte Raps, Fotos und Gedichte hatten die Schüler der BO Regensburg den ersten Preis im Wettbewerb von „Regensburg liest ein Buch“ gewonnen – die Lesung von Benedict Wells.

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