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Kategorie: Außerschulisches

Wichtiger und verlässlicher als man denkt – Organspende

Wichtiger und verlässlicher als man denkt – Organspende

Im März hatten einige Schülerinnen und Schüler der FOS und BOS Regensburg Besuch von zwei jungen Medizinstudenten der Universität Regensburg. Mit der Initiative „Aufklärung Organspende“, bei der sich die beiden engagieren, wurde uns diese komplexe Thematik näher gebracht. Im Vordergrund stand hierbei die Aufklärung, Information und Diskussion über Organspende. Keinesfalls sollte das Gefühl geweckt werden, dazu gedrängt zu werden. Mittels verschiedener Grafiken und Statistiken wurde beispielsweise gezeigt, dass sich über 40% der Deutschen über 18-Jährigen nicht mit dem Thema „Organspende“ beschäftigt haben. Aufgrund dieser hohen Zahlen wurde uns ans Herz gelegt, sich intensiv mit diesem Themengebiet zu befassen. Viele Ängste und Unklarheiten konnten durch die fachlichen Kenntnisse der Referenten aus der Welt geschaffen werden. Ein praktischer Teil lockerte den Vortrag auf und brachte uns Teile der Hirntodanalyse näher. Somit fanden wir heraus, dass diese in drei Teile gegliedert ist und aus vielen, umfangreichen Tests und Analysen besteht, wie zum Beispiel das Überprüfen des Puppenkopfphänomens, des Pupillenreflexes und des Apnoereflexes. Jeder dieser Analysen muss negativ sein, nur dann ist eine Organspende möglich. Des Weiteren erfuhren wir, dass der Hirntod von zwei unabhängigen Ärzten diagnostiziert werden muss und nur dann Organe entnommen werden dürfen.

Eine sichere und verlässliche Sache!

Deshalb: Redet darüber, informiert euch und trefft eine Entscheidung, denn Eltern und Angehörigen wird somit in einer sowieso schon belastenden und extremen Situation eine große Last abgenommen.

Selina Häring und Lea Saradeth
B12G1

Ein Schüler testet die Pupillomotorik.
Mit Kafka im Bett – Ein Albtraum

Mit Kafka im Bett – Ein Albtraum

 

Was haben eine Gefängnis-Kaplanin, ein Arzt, eine Kanzleidirektorin, eine Advokatin, eine Mutter, ein Prügler und eine Zauberin gemeinsam?

Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes –  ist es vermutlich auch. Skurril, absurd und trotzdem irgendwie witzig, wie unser diesjähriges Schultheater. Ihren Allen und noch vielen mehr, begegnet der Protagonist „Max“ auf seiner problemreichen Reise durch seine surreale Welt.

Ein Theaterstück, inspiriert von den Texten von Kafka, in dem sich Max auf die Suche nach einer Lösung für seine Probleme, begibt, wobei er auf zahlreiche und nicht immer hilfreiche Persönlichkeiten trifft, in einer Handlung die in und um sein Bett spielt. Eine Achterbahn der Gefühle, bei der einem eins nicht Zumute wird – langweilig, also ganz im Stil von Kafka, mit der jugendlichen Interpretation der Schauspieler.

Nur möchten wir an dieser Stelle nicht zu viel Vorweg nehmen, nur Eins sei gesagt. Egal wie Sie zu glauben vermuten, dass dieses Stück zu Ende gehen wird, Sie werden über das tatsächliche Ende überrascht sein.

Also kommen Sie zu einer unserer Aufführungen am 11. Oder 12. April jeweils um 20 Uhr in der Aula der Beruflichen Oberschule, Fort Skelly-Straße 31, 93053 Regensburg. 

Sitzplätze könnt ihr telefonisch unter 9041-5072282, oder per E-Mail unter bo.sekretariat@schulen.regensburg.de. Oder ihr kommt einfach ganz spontan! Der Eintritt ist natürlich frei.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

 

Was haben eine Gefängnis-Kaplanin, ein Arzt, eine Kanzleidirektorin, eine Advokatin, eine Mutter, ein Prügler und eine Zauberin gemeinsam?

Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes –  ist es vermutlich auch. Skurril, absurd und trotzdem irgendwie witzig, wie unser diesjähriges Schultheater. Ihren Allen und noch vielen mehr, begegnet der Protagonist „Max“ auf seiner problemreichen Reise durch seine surreale Welt.

Ein Theaterstück, inspiriert von den Texten von Kafka, in dem sich Max auf die Suche nach einer Lösung für seine Probleme, begibt, wobei er auf zahlreiche und nicht immer hilfreiche Persönlichkeiten trifft, in einer Handlung die in und um sein Bett spielt. Eine Achterbahn der Gefühle, bei der einem eins nicht Zumute wird – langweilig, also ganz im Stil von Kafka, mit der jugendlichen Interpretation der Schauspieler.

Nur möchten wir an dieser Stelle nicht zu viel Vorweg nehmen, nur Eins sei gesagt. Egal wie Sie zu glauben vermuten, dass dieses Stück zu Ende gehen wird, Sie werden über das tatsächliche Ende überrascht sein.

Also kommen Sie zu einer unserer Aufführungen am 11. Oder 12. April jeweils um 20 Uhr in der Aula der Beruflichen Oberschule, Fort Skelly-Straße 31, 93053 Regensburg. 

Sitzplätze könnt ihr telefonisch unter 9041-5072282, oder per E-Mail unter bo.sekretariat@schulen.regensburg.de. Oder ihr kommt einfach ganz spontan! Der Eintritt ist natürlich frei.

Wir freuen uns auf Euren Besuch

Private Raumfahrt – Die Zukunft der Raumfahrtindustrie?

Private Raumfahrt – Die Zukunft der Raumfahrtindustrie?

Der erste Start einer wiederverwerteten Rakete am Cape Canaveral Quelle: SpaceX

Schon gewusst? Die erste Mondlandung war am 20. Juli 1969 und am 7. Dezember 1972 setzte der Mensch das letze Mal seinen Fuß auf den Mond . Das war vor 46 Jahren. Seitdem hat sich die Raumfahrtindustrie drastisch zurückentwickelt. Warum? Eine Rakete ins Weltall zu schicken, ist einfach zu teuer!

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Die Zeit lebt

Die Zeit lebt

 

Ein Herz aus Eisen
zusammengesetzt aus tausend Kreisen,
die, mit Zähnen bestückt,
unermüdlich vorwärts rückt.

Tick Tack, Tick Tack,
dreht der Zeiger seine Runden,
und zählt dabei Sekunden,
Tick Tack, Tick Tack
und das Herz macht Klack.
L. G.

 

Entspannung pur- Zentangles

Entspannung pur- Zentangles

Quelle: Pixabay

Wer kennt es nicht: Zu viel zu lernen, zu viel Stress und Überforderung. In solchen Momenten möchte man am Liebsten einfach nur entspannen. Aber eine warme Badewanne, eine heiße Schokolade oder in die Natur gehen ist nicht immer möglich.
Da gibt es eine einfache Lösung: Zentangles
Dafür braucht man nur einen Stift, ein Papier und sonst nichts.

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[Spoilers / Review] The Crimes of… J.K. Rowling‽

[Spoilers / Review] The Crimes of… J.K. Rowling‽

I loved Fantastic Beasts and Where to Find Them – even though it was nothing like I thought it would be. Truth be told, when I heard that Fantastic Beasts was made into a movie, I actually expected Newt Scamander to be some kind of wizarding Crocodile Hunter. And while that wasn’t exactly what we got, I still enjoyed the movie.

As a Hufflepuff, I was glad to see my Hogwarts House finally get some representation (albeit people still make fun of our house). Moreover, as a fan of „A Very Potter Musical“, I was more than aware of how „Hufflepuffs are good at finding things“, which is why I loved our representation in Newt even more. All in all, I was happy with the film, despite being bothered about a few flaws here and there. Needless to say, I was rather excited to see The Crimes of Grindelwald because of that.

However, after sitting through the entire movie right on its release day, meaning free from any spoilers the internet may have had for me, I was disappointed. Now, don’t get me wrong, if you enjoyed the movie I’m so happy for you. I’m honestly glad you can continue loving this franchise despite its flaws – and I’m not talking about The Cursed Child here, as it wasn’t written by Rowling. But please understand that there are those of us who just can’t get themselves to enjoy this movie. I wanted to love it – but I don’t.

But why?

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