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Kategorie: Außerschulisches

Autorenlesung von Gerda Stauner

Autorenlesung von Gerda Stauner

Autorenlesung von Gerda Stauner

Am Mittwoch, den 05.06.2019, kam die Schriftstellerin Gerda Stauner aus der Oberpfalz in unsere Schule, um eine Autorenlesung zu halten. Frau Stauner ist gebürtige Oberpfälzerin und lebt seit 1999 in Regensburg, weshalb in ihren Werken die Stadt und das Umland eine wichtige Rolle spielen.
Der Vortrag startete mit einer kleinen Instruktion, in der sie uns von ihrem Leben und wie sie darauf kam, Autorin zu werden, erzählte. Interessant war, dass sie ursprünglich Betriebswirtschaft studierte, was ja erstmal nichts mit Literatur zu tun hat. Nachdem sie 1999 nach Regensburg gezogen ist und bis 2007 ein kleines Hotel in der Altstadt bewirtete, setzte sich ihr Interesse für Texte durch und 2016 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „Grasmond“. Bis zum Jahr 2019 schrieb sie zwei weitere Werke. Veröffentlicht wurden sie unter den Titeln „Sauforst“ und „Wolfsgrund“.

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Wirf dein Leben nicht weg!

Wirf dein Leben nicht weg!

In letzter Zeit hört man immer häufiger, dass viele Autofahrer während der Fahrt ihr Handy benutzen. Aber auch wenn Autofahrer/innen einen Unfall sehen, wird sofort das Handy gezückt und es werden Fotos gemacht – oder sogar gefilmt. Dadurch besteht das Risiko, dass weitere Unfälle passieren. Hilfskräfte können hierbei verletzt werden oder Verwundete erleiden noch schwerere Schäden.

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Wichtiger und verlässlicher als man denkt – Organspende

Wichtiger und verlässlicher als man denkt – Organspende

Im März hatten einige Schülerinnen und Schüler der FOS und BOS Regensburg Besuch von zwei jungen Medizinstudenten der Universität Regensburg. Mit der Initiative „Aufklärung Organspende“, bei der sich die beiden engagieren, wurde uns diese komplexe Thematik näher gebracht. Im Vordergrund stand hierbei die Aufklärung, Information und Diskussion über Organspende. Keinesfalls sollte das Gefühl geweckt werden, dazu gedrängt zu werden. Mittels verschiedener Grafiken und Statistiken wurde beispielsweise gezeigt, dass sich über 40% der Deutschen über 18-Jährigen nicht mit dem Thema „Organspende“ beschäftigt haben. Aufgrund dieser hohen Zahlen wurde uns ans Herz gelegt, sich intensiv mit diesem Themengebiet zu befassen. Viele Ängste und Unklarheiten konnten durch die fachlichen Kenntnisse der Referenten aus der Welt geschaffen werden. Ein praktischer Teil lockerte den Vortrag auf und brachte uns Teile der Hirntodanalyse näher. Somit fanden wir heraus, dass diese in drei Teile gegliedert ist und aus vielen, umfangreichen Tests und Analysen besteht, wie zum Beispiel das Überprüfen des Puppenkopfphänomens, des Pupillenreflexes und des Apnoereflexes. Jeder dieser Analysen muss negativ sein, nur dann ist eine Organspende möglich. Des Weiteren erfuhren wir, dass der Hirntod von zwei unabhängigen Ärzten diagnostiziert werden muss und nur dann Organe entnommen werden dürfen.

Eine sichere und verlässliche Sache!

Deshalb: Redet darüber, informiert euch und trefft eine Entscheidung, denn Eltern und Angehörigen wird somit in einer sowieso schon belastenden und extremen Situation eine große Last abgenommen.

Selina Häring und Lea Saradeth
B12G1

Ein Schüler testet die Pupillomotorik.
Mit Kafka im Bett – Ein Albtraum

Mit Kafka im Bett – Ein Albtraum

 

Was haben eine Gefängnis-Kaplanin, ein Arzt, eine Kanzleidirektorin, eine Advokatin, eine Mutter, ein Prügler und eine Zauberin gemeinsam?

Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes –  ist es vermutlich auch. Skurril, absurd und trotzdem irgendwie witzig, wie unser diesjähriges Schultheater. Ihren Allen und noch vielen mehr, begegnet der Protagonist „Max“ auf seiner problemreichen Reise durch seine surreale Welt.

Ein Theaterstück, inspiriert von den Texten von Kafka, in dem sich Max auf die Suche nach einer Lösung für seine Probleme, begibt, wobei er auf zahlreiche und nicht immer hilfreiche Persönlichkeiten trifft, in einer Handlung die in und um sein Bett spielt. Eine Achterbahn der Gefühle, bei der einem eins nicht Zumute wird – langweilig, also ganz im Stil von Kafka, mit der jugendlichen Interpretation der Schauspieler.

Nur möchten wir an dieser Stelle nicht zu viel Vorweg nehmen, nur Eins sei gesagt. Egal wie Sie zu glauben vermuten, dass dieses Stück zu Ende gehen wird, Sie werden über das tatsächliche Ende überrascht sein.

Also kommen Sie zu einer unserer Aufführungen am 11. Oder 12. April jeweils um 20 Uhr in der Aula der Beruflichen Oberschule, Fort Skelly-Straße 31, 93053 Regensburg. 

Sitzplätze könnt ihr telefonisch unter 9041-5072282, oder per E-Mail unter bo.sekretariat@schulen.regensburg.de. Oder ihr kommt einfach ganz spontan! Der Eintritt ist natürlich frei.

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

 

Was haben eine Gefängnis-Kaplanin, ein Arzt, eine Kanzleidirektorin, eine Advokatin, eine Mutter, ein Prügler und eine Zauberin gemeinsam?

Klingt wie der Anfang eines schlechten Witzes –  ist es vermutlich auch. Skurril, absurd und trotzdem irgendwie witzig, wie unser diesjähriges Schultheater. Ihren Allen und noch vielen mehr, begegnet der Protagonist „Max“ auf seiner problemreichen Reise durch seine surreale Welt.

Ein Theaterstück, inspiriert von den Texten von Kafka, in dem sich Max auf die Suche nach einer Lösung für seine Probleme, begibt, wobei er auf zahlreiche und nicht immer hilfreiche Persönlichkeiten trifft, in einer Handlung die in und um sein Bett spielt. Eine Achterbahn der Gefühle, bei der einem eins nicht Zumute wird – langweilig, also ganz im Stil von Kafka, mit der jugendlichen Interpretation der Schauspieler.

Nur möchten wir an dieser Stelle nicht zu viel Vorweg nehmen, nur Eins sei gesagt. Egal wie Sie zu glauben vermuten, dass dieses Stück zu Ende gehen wird, Sie werden über das tatsächliche Ende überrascht sein.

Also kommen Sie zu einer unserer Aufführungen am 11. Oder 12. April jeweils um 20 Uhr in der Aula der Beruflichen Oberschule, Fort Skelly-Straße 31, 93053 Regensburg. 

Sitzplätze könnt ihr telefonisch unter 9041-5072282, oder per E-Mail unter bo.sekretariat@schulen.regensburg.de. Oder ihr kommt einfach ganz spontan! Der Eintritt ist natürlich frei.

Wir freuen uns auf Euren Besuch

Private Raumfahrt – Die Zukunft der Raumfahrtindustrie?

Private Raumfahrt – Die Zukunft der Raumfahrtindustrie?

Der erste Start einer wiederverwerteten Rakete am Cape Canaveral Quelle: SpaceX

Schon gewusst? Die erste Mondlandung war am 20. Juli 1969 und am 7. Dezember 1972 setzte der Mensch das letze Mal seinen Fuß auf den Mond . Das war vor 46 Jahren. Seitdem hat sich die Raumfahrtindustrie drastisch zurückentwickelt. Warum? Eine Rakete ins Weltall zu schicken, ist einfach zu teuer!

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Die Zeit lebt

Die Zeit lebt

 

Ein Herz aus Eisen
zusammengesetzt aus tausend Kreisen,
die, mit Zähnen bestückt,
unermüdlich vorwärts rückt.

Tick Tack, Tick Tack,
dreht der Zeiger seine Runden,
und zählt dabei Sekunden,
Tick Tack, Tick Tack
und das Herz macht Klack.
L. G.