Foto-Challenge: Im Herbst 2019

Foto-Challenge: Im Herbst 2019

Ich saß im Bus und hatte das perfekte Bild vor Augen. Den Dom, die Steinerne Brücke, die Donau und der Vollmond leuchteten am Himmel. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, mit meinem Handy konnte ich durch die Scheibe leider kein Foto machen.
Deshalb stellt sich die Aufgabe für euch, das perfekte Herbstbild 2019 zu schießen. Schickt die Fotos an:

kontakt@tintenklexx.com

Zu gewinnen gibts ein Porträt-Shooting mit unserem Fotograf Bastian Forster.
Hier findet ihr ein paar erste Fotos als Anregung.
Eure Aneke

Das Queere Filmfestival Regensburgs

Das Queere Filmfestival Regensburgs

Farbenfrohe Inklusion

Bereits zum achten Mal findet nun das Regensburger Queer-Streifen Filmfestival statt. Dabei thematisiert dieses Festival Filme, welche aus dem LGBTQ* bereich stammen – also Filme, die queer sind. Ziel ist es, die queere Filmkultur zu fördern und dabei gegen Diskriminierung und Hass aufgrund von sexueller oder romantischer Orientierung, Geschlechtsidentität oder Beziehungsformen vorzugehen. Hierbei kann man noch bis zum 23. Oktober 2019, also nächsten Mittwoch, einen Abstecher zum Leeren Beutel in der Bertholdstraße 9 machen und Filme einer anderen Art genießen.

Heilige Nonnen zum Auftakt

Eröffnet wurde das Filmfestival am Donnerstag, den 17. Oktober. Bürgermeister Jürgen Huber betonte dabei die Wichtigkeit solch eines Filmfestivals. In diesem Jahr können die kommenden Kurzfilme auch Preise gewinnen . Dabei gibt es drei Jurypreise für den besten schwulen, lesbischen, und generell queeren Kurzfilm in Form von 200 €. Der beste Kurzfilm gesamt erhält 500 €. Der oben eingefügte Kurzfilm, Sacrées Nonnes, hat schließlich das Filmfestival eröffnet. In diesem geht es um zwei französische Nonnen, welche zur Messe zu spät kommen und schließlich in ein Abenteuer verwickelt werden.

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Glauber und Piazolo zeichnen unsere Schule für Verbraucherbildung aus

Glauber und Piazolo zeichnen unsere Schule für Verbraucherbildung aus

 

Der Kultus- sowie der Umweltminister zeichnen unsere Schule aus.

Schon junge Menschen brauchen Kompetenzen für ihre täglichen Entscheidungen in den Bereichen Konsum, Medien, Umwelt und Ernährung. Die Aktion „Partnerschule Verbraucherbildung Bayern“ ist ein gemeinsames Projekt des Bayerischen Verbraucherschutzministeriums und des Bayerischen Kultusministeriums in Kooperation mit dem Verbraucherservice Bayern e.V. Es soll Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler unterstützen und ermutigen, sich mit Fragen zu Umwelt, Gesundheit, Ernährung, Haushaltsführung und selbstbestimmtem Verbraucherverhalten zu beschäftigen.

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Autorenlesung von Gerda Stauner

Autorenlesung von Gerda Stauner

Autorenlesung von Gerda Stauner

Am Mittwoch, den 05.06.2019, kam die Schriftstellerin Gerda Stauner aus der Oberpfalz in unsere Schule, um eine Autorenlesung zu halten. Frau Stauner ist gebürtige Oberpfälzerin und lebt seit 1999 in Regensburg, weshalb in ihren Werken die Stadt und das Umland eine wichtige Rolle spielen.
Der Vortrag startete mit einer kleinen Instruktion, in der sie uns von ihrem Leben und wie sie darauf kam, Autorin zu werden, erzählte. Interessant war, dass sie ursprünglich Betriebswirtschaft studierte, was ja erstmal nichts mit Literatur zu tun hat. Nachdem sie 1999 nach Regensburg gezogen ist und bis 2007 ein kleines Hotel in der Altstadt bewirtete, setzte sich ihr Interesse für Texte durch und 2016 veröffentlichte sie ihren ersten Roman „Grasmond“. Bis zum Jahr 2019 schrieb sie zwei weitere Werke. Veröffentlicht wurden sie unter den Titeln „Sauforst“ und „Wolfsgrund“.

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Wirf dein Leben nicht weg!

Wirf dein Leben nicht weg!

In letzter Zeit hört man immer häufiger, dass viele Autofahrer während der Fahrt ihr Handy benutzen. Aber auch wenn Autofahrer/innen einen Unfall sehen, wird sofort das Handy gezückt und es werden Fotos gemacht – oder sogar gefilmt. Dadurch besteht das Risiko, dass weitere Unfälle passieren. Hilfskräfte können hierbei verletzt werden oder Verwundete erleiden noch schwerere Schäden.

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Es wird Zeit die Technik für den Schutz der Umwelt einzusetzen!

Es wird Zeit die Technik für den Schutz der Umwelt einzusetzen!

Im Februar 2019 erfuhren die Schüler*innen der Bienen AG von dem we4bee-Projekt der Universität Würzburg: Unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Tautz werden von 100 in ganz Deutschland verteilten Bienenvölkern Daten gesammelt und ausgewertet. Man hofft, Zusammenhänge zwischen Umwelteinflüssen und dem Bienensterben aufdecken zu können. Um die nötigen Daten zu erhalten, werden Bienenbeuten, die Behausungen der Bienen, mit Sensoren ausgestattet. Die Sensoren messen die im Bienenvolk vorherrschende Luftfeuchtigkeit, Lufttemperatur, Schall/Vibrationen und Feinstaubbelastung.

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Bist DU schon dabei?

Bist DU schon dabei?

An unserer Schule gibt es ein breites Angebot an Arbeitsgruppen und -kreisen. Einige davon werden im Schulplaner vorgestellt, aber längst nicht alle. Zudem werden die Termine, wann diese stattfinden, erst im Laufe des Schuljahres festgelegt. Die meisten Schüler erfahren somit erst gegen Ende des Schuljahres davon. Zu dieser Zeit ist es meistens leider schon zu spät, um sich zu engagieren. Um dem entgegenzuwirken, findet ihr hier eine Übersicht über die angebotenen Arbeitskreise.

Sonne über Europa – wir bauen ein Solarboot
Ansprechpartner: Herr Plodek plodek@bo-regensburg.de
In diesem Arbeitskreis könnt ihr in der 11. Klasse zusammen ein Solarboot entwickeln und bauen. Ihr konstruiert gemeinsam die benötigten Teile, die anschließend bei MR und KRONES gefertigt werden. Gemeinsam dreht ihr mit dem zusammengebauten Boot ein paar Runden auf dem Guggi (Guggenberger See). Anschließend könnt ihr an Wettkämpfen und internationalen Begegnungen mit Schulen aus Belgien, Ungarn, Polen und Italien teilnehmen (Polen und Italien haben schon stattgefunden).

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Wichtiger und verlässlicher als man denkt – Organspende

Wichtiger und verlässlicher als man denkt – Organspende

Im März hatten einige Schülerinnen und Schüler der FOS und BOS Regensburg Besuch von zwei jungen Medizinstudenten der Universität Regensburg. Mit der Initiative „Aufklärung Organspende“, bei der sich die beiden engagieren, wurde uns diese komplexe Thematik näher gebracht. Im Vordergrund stand hierbei die Aufklärung, Information und Diskussion über Organspende. Keinesfalls sollte das Gefühl geweckt werden, dazu gedrängt zu werden. Mittels verschiedener Grafiken und Statistiken wurde beispielsweise gezeigt, dass sich über 40% der Deutschen über 18-Jährigen nicht mit dem Thema „Organspende“ beschäftigt haben. Aufgrund dieser hohen Zahlen wurde uns ans Herz gelegt, sich intensiv mit diesem Themengebiet zu befassen. Viele Ängste und Unklarheiten konnten durch die fachlichen Kenntnisse der Referenten aus der Welt geschaffen werden. Ein praktischer Teil lockerte den Vortrag auf und brachte uns Teile der Hirntodanalyse näher. Somit fanden wir heraus, dass diese in drei Teile gegliedert ist und aus vielen, umfangreichen Tests und Analysen besteht, wie zum Beispiel das Überprüfen des Puppenkopfphänomens, des Pupillenreflexes und des Apnoereflexes. Jeder dieser Analysen muss negativ sein, nur dann ist eine Organspende möglich. Des Weiteren erfuhren wir, dass der Hirntod von zwei unabhängigen Ärzten diagnostiziert werden muss und nur dann Organe entnommen werden dürfen.

Eine sichere und verlässliche Sache!

Deshalb: Redet darüber, informiert euch und trefft eine Entscheidung, denn Eltern und Angehörigen wird somit in einer sowieso schon belastenden und extremen Situation eine große Last abgenommen.

Selina Häring und Lea Saradeth
B12G1

Ein Schüler testet die Pupillomotorik.