Die Theater AG lädt ein: Mindgames – Unforgivable Madness

Die Theater AG lädt ein: Mindgames – Unforgivable Madness

Der Psychiater Dr. Johann von Sinnen stellt während einer Gruppentherapie- Sitzung seinen acht Patientinnen und Patienten seine neue Praktikantin Veronica vor, die bei den psychisch Kranken unterschiedliche Reaktionen hervorruft. Für die 10jährige Nicky ist sie ein idealer Mutterersatz, für deren Vater und andere männliche Teilnehmer eine begehrte Geliebte, während die übrigen Frauen in der Runde zurückhaltend bis eifersüchtig reagieren. Das Publikum wird nun Zeuge, wie sich von Sitzung zu Sitzung die Patientengruppe aus zunächst unerklärlichen Gründen minimiert. Aber keine Angst, am Ende findet alles seine Aufklärung.

Wir spielen am 19. und 20. April 2018 jeweils um 20:00 Uhr und der Eintritt ist wie immer frei.

Abstimmung: Wie findet ihr die neue Bibliothek?

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DU

DU

Mit dir ist es, wie in einem Traum.
Es fühlt sich alles so neu an,
was ich dachte, schon zu kennen.

Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde sehe ich nur dich.
Deine Augen strahlen, dein Lächeln wird breit
Und es gibt niemanden mehr außer uns.

Die Welt ist ein anderer Ort geworden,
und das nur durch einen einzigen Menschen.
Dieses Gefühl darf nicht aufhören,

und dafür darfst du nicht gehen.
Niemals hätte ich gedacht, so fühlen zu können.
Niemals hätte ich mich so verloren.

Aber jetzt bist DU der Grund dafür.

Heart of a phoenix

Heart of a phoenix

An english poem about revenge
for the one who wanted to break my will

You thought I was in ashes
But you underestimate my will to live
I will rise like a phoenix in blazing flames
You want to take me down? As if!

Like a goddess of war, call me as you like
I will come to strike you down
Even if I died in this ungodly fight
Your dead body will praise me with a frightened frown

My wings in blazing flames
Will blind your veiled eyes
So you know, I´m not playing games
And you´re gonna see me fly

Wie ich mit Depression lebe

Wie ich mit Depression lebe

Artikel von: Max Mustermann

Wie alles begann…

Ich sitze in einem sterilen Raum bei einem Psychologen. Ein Schreibtisch, eine Topfpflanze und Stühle. Auf den Stühlen sitzen ein Psychologe, meine Eltern und ich. Meine Mutter drückt meine Hand. Wir sind geschockt. Ich habe soeben die Diagnose bekommen für die Krankheit, die ich über Jahre hinweg bekämpft habe, ohne, dass ich je von ihr gewusst hätte. Endlich hat mein innerer Kampf einen Namen: Depressionen.

„Psychisch krank zu sein ist so schlimm
wie physisch krank zu sein,
nur dass niemand dein Leiden sieht“

Geschockt sind wir deshalb, weil ich nicht sonderlich niedergeschlagen, traurig oder depressiv bin. Aber, so erklärt der Psychologe, das sagt gar nichts. Die Anzeichen meiner Depression waren teilweise schockierend offensichtlich und teilweise so subtil, dass niemand sie bemerkt hatte.
Offensichtlich sind die Narben an meinem rechten Unterarm. Auch die Tränen, die verquollenen Augen, wenn ich mich grundlos in den Schlaf geweint habe.
Weniger offensichtlich ist meine ständige Müdigkeit, die fehlende Konzentration, die plötzlich auftretenden Selbsthassausbrüche.
Das Schwierige am Umgang mit der Krankheit ist für mich, dass es nichts ist, was man irgendwie hätte festmachen können. Ich habe keinen Husten oder Fieber. Mein Körper scheint völlig in Ordnung. Und doch ist ein Organ erkrankt: Mein Gehirn. Nur wie konnte das passieren?

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Kleiner Eingriff, große Wirkung

Kleiner Eingriff, große Wirkung

Kleiner Eingriff, große Wirkung

Schüler erkunden die Radiologie im Krankenhaus Barmherzige Brüder – und staunen dabei über schwebende Schlüssel.

Schülerin Taslim wird von der medizinisch-technischen Assistentin für die Computertomographie vorbereitet. Foto: Julia Stimmer

Von der BOS Vorklasse der FOSBOS Regensburg

REGENSBURG.„Bitte legt alle magnetischen und technischen Gegenstände ab“, weist Ralf Heinrich, medizinisch-technischer Radiologieassistent im Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg, an. Zu Besuch ist eine Berufsoberschulklasse der staatlichen FOSBOS Regensburg. Die Schüler wollen die Radiologie, ein Teilgebiet der Medizin, das sich mit der Anwendung von Röntgenstrahlen und Magnetfeldern für die Bildgebung des Körpers befasst, erkunden. „Besonders Handys und Kreditkarten müssen außerhalb des Unter- suchungsraumes gelassen werden, da sonst die Daten darauf gelöscht werden.“

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Wollig Schick

Wollig Schick

Woll-Pullover sind total IN und kuschelig obendrein.

Im Zopfmuster ist der Trend für jeden was. Kombiniert mit einer Jeans wirkt es süß und mit einer Leggins wirkt der Look sexy. Rucksäcke und jede Art von Taschen sind erlaubt.
Rot, gelb oder blau, es gibt die Pullis in allen Farben und Mustern.
Das einzige, worauf du aufpassen solltest, ist, dass die Farbe zu dir passen muss. Die Haarfarbe spielt dabei eine große Rolle. Und hier findest du die passende(n) Farbe(n) für dich 🙂

 Karina Hartung         Sarah Solleder

Blond: blau, grün, weinrot
Braun: gelb, rot, orange
Schwarz: gelb, rot, grün

Ob im Herbst, Winter oder im Frühling, nichts geht über einen warmen und schönen Pullover, der obendrein noch total im Trend ist.  😉

Alle Fotos von Omar Raboua

Berlin -Tokio – New York

Berlin -Tokio – New York

Bild by Sarah

Dieses Bild habe ich von meinem Smartphone abgemalt. Wieder von Elvira Bach. Ihr Original ist selbstverständlich nicht zu toppen. Ich bewundere, wie sie die Leidenschaft zum Reisen darstellen will. Mit diesem verrückten Hut werden verschiedene Orte dargestellt, welche unglaublich schön sind. Die Natur ist eben ein großer Teil von uns.

Damit ihr einen Vergleich habt, ist hier der Link zu ihrem Werk.

Der Gott des Gemetzels

Der Gott des Gemetzels

Zwei 11-jährige Jungen haben ein Problem, das Resultat: einer schlägt dem anderen einen Stock ins Gesicht, dieser verliert darauf zwei seiner Zähne. Bild by Sarah

Anstatt zur Polizei zu gehen wollen die Eltern des Opfers sich in Ruhe mit der anderen Familie aussprechen. Doch diese Diskussion endet in einem Desaster, da sie auf einmal nicht mehr über das Verhalten ihrer Kinder reden, sondern über ihre eigenen Probleme, sowie über den Kummer in der Welt.

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Lust auf Freiheit

Lust auf Freiheit

Bild by Sarah

Diese Zeichnung soll ein Symbol für den Wunsch der Freiheit gelten. Wer wünscht sich nicht, mal wieder aus seinem „Alltagstrott“ raus zu kommen? Endlich neue Dinge sehen und sich von keinem mehr was sagen zu lassen … Träumen kann man ja 😉