Es passiert an der Bushaltestelle. Ein ganz normaler Montag sollte es heute sein, doch das ist schnell vorbei als ich ihn gesehen hab. In der Werbetafel an der Bushaltestelle habe ich mich gespiegelt, als er mir ins Auge sprang. Eine dunkle Stelle auf meinem Pullover knapp unterhalb meiner Brust. Ein Fleck. Nicht groß, aber deutlich genug, um nicht übersehen zu werden. Mein Magen zieht sich zusammen und auch mein Kopf wird feuerrot und fühlt sich kochend heiß ein. Ich ziehe den Stoff etwas nach unten, als ob es etwas bringen würde. Der Fleck bleibt. Wahrscheinlich war es Kaffee. Den hatte ich mir vorher ja unbedingt noch schnell beim Bäcker holen müssen, obwohl ich schon zu spät dran war. Natürlich war er noch zu heiß, um ihn schnell zu trinken, also hielt ich ihn nur in der Hand, als ich schnellen Schrittes zur Bushaltestelle eilte.
Der Bus kommt. Gott sei Dank, ich hatte ihn nicht schon wieder verpasst. Ich stieg ein und setzte mich auf den Platz genau hinter der zweiten Tür. Mein Lieblingsplatz. Doch leider bringt mir das heute auch nichts. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, um so den Fleck zu kaschieren, leider ohne Erfolg. Ich spüre schon die Blicke der anderen Fahrgäste auf mir, alle haben ihn gesehen, da bin ich mir sicher. An der nächsten Haltestelle steigt eine Frau mittleren alters ein, welche sich für den Platz neben mir entscheidet. Als sie endlich sitzt, wirft sie einen Blick in meine Richtung. Oder schaut sie an mir vorbei? Ich weiß es nicht genau, aber mein Herz schlägt schneller. Sie hat ihn gesehen, ganz bestimmt. …
In den letzten Jahren hat sich die Raucherquote von 14-17 Jährigen verdoppelt, eine Zahl, die einige schockiert. Auch an unserer Schule stehen jeden Tag Gruppen von Schülern in einem Kreis und unterhalten sich über ihr Leben, während sie genüsslich eine Kippe rauchen. Auch Vapes bzw. E-Zigaretten sind sehr beliebt unter Jugendlichen an unserer Schule. All diese Leute verbindet eine Sache : Die Sucht nach Nikotin, einer der am abhängigsten machenden Stoffe der Welt.
Doch ein bestimmtes Nikotinprodukt hat sein letztem Jahr große Wellen geschlagen: Snus. Bekannt wurde es besonders letztes Jahr auf Tiktok, weil damals der sogenannte schwedische „Stockholm Style“ sein Unwesen trieb. Da Snus besonders in Schweden viel konsumiert wurde, wollten natürlich die Deutschen so nah an die „schwedische aesthetic“ kommen, wie nur möglich.
Der Begriff sagt vermutlich den meisten was und ist heutzutage relativ gängig. Für diejenigen, die absolut keine Ahnung haben : Bei Snus handelt es sich um ein raucherloses skandinavisches Tabakprodukt in Form eines Beutels, welches man sich unter die Oberlippe schiebt. Das Nikotin wird dabei, anders als bei Zigaretten, über die Mundschleimhäute aufgenommen. Auf den ersten Blick klingt das alles ja schön und gut, und ja, tatsächlich ist es verdammt gut. Aus der Sicht eines Nikotinabhängigen. Wenn man sich so vorstellt wie verdammt nervig Zigaretten eigentlich sind, ist Snus um Welten besser, besonders während der Schulzeit. Stelle man sich vor man sitzt in der Schule, erste Stunde, Klausur geschrieben, absolut keinen Bock mehr, am besten noch Schlafmangel und sonst welche Probleme. Was würde jetzt helfen? Na klar, eine Kippe. Aber wie? Pause ist um, Schule endet in 3 Stunden, und kein Lehrer lässt einen gehen, um eine rauchen zu dürfen. …
Stell dir vor, die nächste Klassensprecherwahl läuft nicht wie gewohnt ab. Keine Wahlplakate, keine Reden, keine Diskussionen – stattdessen wird eine Künstliche Intelligenz (KI) ernannt, um die Interessen der Klasse zu vertreten. Klingt nach Science- Fiction? Vielleicht. Doch in vielen Zukunftsvisionen übernehmen KI-Systeme immer mehr wichtige Entscheidungen, weil sie als objektiv, effizient und unbestechlich gelten. Aber wäre eine KI wirklich der perfekte Klassensprecher? Oder würde uns etwas Entscheidendes fehlen?
Die Vorteile: Fair, schnell und logisch
Einer der größten Vorteile einer KI als Klassensprecher wäre ihre Neutralität. Eine KI hat keine persönlichen Vorlieben oder Vorurteile. Sie würde jede Entscheidung rein sachlich treffen, basierend auf Daten und Fakten. Wer bekommt den besten Platz für die Abschlussfahrt? Welche Regeln sind für alle fair? Während menschliche Klassensprecher oft Freunde bevorzugen oder sich von ihren eigenen Meinungen leiten lassen, wäre eine KI völlig unparteiisch.
Außerdem wäre eine KI unglaublich effizient. Sie könnte Umfragen in Sekunden auswerten, Argumente sofort abwägen und mit Lehrern auf Augenhöhe diskutieren – ohne Emotionen, ohne Stress. Während menschliche Klassensprecher Zeit brauchen, um Probleme zu lösen oder Meetings zu organisieren, könnte eine KI alles sofort berechnen und eine optimale Lösung präsentieren.
Die Nachteile:
Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Doch genau hier liegt das Problem. Ein Klassensprecher ist mehr als nur ein Entscheidungsträger. Er oder sie sollte die Gefühle der Mitschüler verstehen, für ihre Anliegen einstehen und in schwierigen Momenten Trost spenden können. Eine KI mag logisch sein, aber kann sie Mitgefühl zeigen, wenn jemand mit seinen Noten unzufrieden ist oder sich ungerecht behandelt fühlt? Wahrscheinlich nicht. Hinzu kommt, dass eine KI nur so gut ist wie die Daten, mit denen sie gefüttert wird. Wenn Schüler falsche oder unvollständige Informationen eingeben, könnte die KI fehlerhafte Entscheidungen treffen. Ein menschlicher Klassensprecher kann in solchen Fällen nachfragen, Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und Kompromisse finden – etwas, das einer KI schwerfallen würde.
KI ist längst Teil unseres Alltags
Die Vorstellung, dass eine KI Entscheidungen in der Schule trifft, mag ungewohnt klingen, doch in vielen Bereichen ist sie längst Realität. Ob Sprachassistenten wie Siri und Alexa, personalisierte Empfehlungen auf Netflix oder selbstfahrende Autos – KI ist allgegenwärtig. In der Medizin hilft sie bei Diagnosen, in der Wirtschaft steuert sie Finanzmärkte, und in sozialen Netzwerken entscheidet sie, welche Inhalte wir sehen. Wir sind also schon heute von KI umgeben, oft ohne es bewusst wahrzunehmen. Warum sollte sie nicht auch in der Schule eine Rolle spielen?
Die Idee eines KI-Klassensprechers ist näher, als man denkt. Schon heute treffen Algorithmen wichtige Entscheidungen in Unternehmen, in der Politik und sogar in der Justiz. Es ist also gut möglich, dass auch Schulen bald darüber nachdenken, wie KI den Alltag mitgestalten kann – vielleicht sogar in der Schülervertretung.
Wollen wir wirklich eine KI als Führungskraft?
Die Frage ist also: Wollen wir eine effizientes, aber unpersönliches Oberhaupt? Oder brauchen wir jemanden, der nicht nur Probleme löst, sondern auch für Zusammenhalt und Teamgeist sorgt? Vielleicht wäre eine Mischung aus beidem die beste Lösung: Ein menschlicher Klassensprecher, unterstützt von einer KI, die Daten analysiert und faire Vorschläge macht. So könnten wir die Vorteile der KI nutzen, ohne auf das Menschliche zu verzichten.
Das Klicken der Griffe und das Klappern der Bälle erfüllt den Raum. Zuschauer und Spieler drängen sich um die Tische, jeder will einen Blick auf das entscheidende Tor erhaschen…
Wie jedes Jahr fand auch heuer wieder das Kickerturnier an der FOSBOS Regensburg statt, bei dem Schüler und Lehrer in Zweierteams um Ruhm, Ehre und einen Wanderpokal (und natürlich einen Gutschein für den Pausenverkauf) kämpfen konnten. Die Spiele fanden in den Pausen statt. Die Regeln in Kurzform: Ein Spiel endet nach 5 Minuten oder wenn eine Mannschaft 6 Tore erzielt hat, der Sieger erhält 3 Punkte, der Verlierer 0 Punkte, bei einem Unentschieden erhalten beide Mannschaften je einen Punkt. In den Gesichtern der Spielerinnen und Spieler war die Freude und der Spaß deutlich zu erkennen, die Spannung war groß. Am Dienstag, den 19. November wurden dann die Sieger von Herrn Wirth gekürt.
In der letzen Woche von 14.10.24 bis zum 18.10.24 wurde die Nachhaltigkeitswoche in der Aula präsentiert. Es wurden verschiedene Tätigkeiten angeboten, diese man durchführen könnte. Die Kreativen unter uns haben den Kürbis geschnitzt und schöne schöne Gesichter gestaltet. Die Ergebniss wurden in der Aula ausgestellt, was man schön an den unteren Bilder sehen kann. Bei der Nachhaltigkeitswoche ging es auch darum alte Kleidung zu tauschen, also alles, was man nicht mehr für so schön hielt, aber das noch nicht kaputt war. Aus alten Kleidungsstücken konnte man anderes daraus gestalten, z.B. alte Oberteile zu einem Schal verarbeiten. Insgesamt war es ein großer Erfolg und viele fanden es fand es sehr spannend, was die Schule angeboten hat.
Digga Vallah Film heute. War bei Kaufpark. Hast du schon mal gesehen wie jeder 18-jährige, der seit zwei Tagen seinen Führerschein hat, den 5er BMW seines Vaters (Touring Edidtion) zum driften ausführt? Vallah dachte da bratet mir einer einen Storch! Hab mich dann schnell hinter die sicheren 2 Türen meines Audi A1 begeben. Da kann mir ja keiner was an. In diesem Panzer. Sonst wäre Massengrab gewesen, Bro. Die süßen 125PS dieses Supercars tragen mich wie auf Wolken von den gefährlichen Driftern weg. Dachte ich. Schon an der nächsten roten Ampel Lasern mir die Angel Eyes des 3er BMWs hinter mir die Augen. Praktisch. Da spar ich mir den aufwändigen Eingriff durch einen Arzt. Zum Glück fährt mir der nette Autofahrer noch ein Stück näher auf den Kofferraum auf, sodass mich die Scheinwerfer nicht mehr blenden. Der sitzt ja schon fast neben meinem Rucksack. Und schon als die Ampel auf grün springt, wird mir mit einem netten Hupen signalisiert, dass ich jetzt sofort los fahren muss. Aber schnell genug bin ich anscheinend nicht, denn das Tempolimit ist ja nur eine Empfehlung und die Lichthupe, die sich anfühlt wie 2 vollbeleuchtete Fußballstadien mit Flutlichtern beleuchtet mich und gleich die ganze Straße. Aber ich als Audifahrerin bin natürlich verantwortungsbewusst und gebe Gas. 10km/h zu schnell – innerorts – passen schon, gell. Auch das scheint dem BMW nicht schnell genug und er setzt in der Kurve zum überholen an, zeigt mit während des Überholvorgangs eine nicht so nette Geste und auch seinen Kompensationsmechanismus. Weg ist er.…
Oft hört man, dass Jugendliche heute kaum noch Bücher lesen. Aber stimmt das wirklich? Die Welt verändert sich ständig und dadurch auch die Art und Weise, wie wir lesen.
Lange Zeit war es üblich, gedruckte Bücher zu lesen. Heute können dieselben Bücher auf einer Vielzahl digitaler Geräte gelesen werden. Ob auf E-Readern, Tablets oder sogar Smartphones – die Möglichkeiten sind grenzenlos. Die genannten digitalen Möglichkeiten sorgen dafür, dass Literatur überall und jederzeit konsumiert werden kann.
Neuste Entwicklungen
Doch nicht nur die Art des Lesens, sondern auch die Inhalte haben sich verändert. In den letzten Jahrzehnten hat sich vor allem das Phänomen sogenannter Fanfictions stark entwickelt. Fanfictions sind fiktive Texte, die von Fans über ihre Lieblingsstars, -serien oder -filme geschrieben werden. …
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