Light and Darkness

Light and Darkness


Bilder by Sarah

Dämonen, Feen, Vampire, Werwölfe – alles nicht echt? Von wegen! 2013 wurden alle paranormalen Bürger entlarft. Mit ihren Delegierten zusammen haben sie die Erlaubnis, wie jeder andere ein normales Leben zu führen. Delegierte haben die Aufgabe, ihre paranormalen Wesen, die mithilfe eines Auswahlsystems passend zu ihnen gesucht werden, zu beschützen und ihnen zu zeigen, dass sie in Sicherheit sind und gut versorgt werden. Es gibt bestimmte Regeln für beide Seiten, an die sich jeder zu halten hat. Wer dies nicht tut, wird hart bestraft. Doch eine der Regeln wird schon am Anfang gebrochen: eine weibliche Delegierte sollte ein weibliches „Wesen“ (wie sie die Paranormalen nennen), zugeteilt bekommen. Jedoch wird Light Adams auf eine Probe gestellt, als sie die Delegierte eines männlichen Wesens werden soll. Dante Leroy ist ein Dämon und passt gar nicht zu ihrer engelhaften Art. Das kann nur einen Fehler im System bedeuten. Aber ist der Fehler vielleicht gar keiner? Sondern Schicksal? Für Lights Familie unvorstellbar, dass dies kein Fehler sein soll. Aber Light sieht das nach wenigen Wochen ganz anders. Etwas hat sich verändert, sie und ihre Denkweise haben sich geändert.

 

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Blue Eyes

Blue Eyes

Sie erwachte in ihrem Bett. Es roch nach der frischen weichen Frühlingsluft, die zum geöffneten Fenster hereinströmte. Der Wind brachte einen leichten Hauch von Lavendel mit sich. Sie erhob sich grazil aus dem Bett und tastete wie jeden Morgen zuerst nach ihren Flügeln. Erst als sie die zarten Federn unter ihren Fingern fühlte, ging es ihr besser. Ein kleines, fast schon unsichtbares Lächeln ließ ihr Gesicht aufstrahlen, kurz bevor es wieder von ihren Lippen verschwand. Sie streckte ihre Flügel und stand auf. Die Federn raschelten leise, als die Frühlingsbrise sie streifte.

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SOR-SMC-Tag am 25.04.2017

SOR-SMC-Tag am 25.04.2017

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein Projekt, welches unsere Schule großartig unterstützt. Am 25. April diesen Jahres haben sich alle Schüler und Schülerinnen der FOS Regensburg beteiligt. Einige Klassen drehten Kurzfilme zu Rassismus, andere backten leckere Spezialitäten. Man hatte die Möglichkeit, sich alle Projekte anzusehen sowie sich mit anderen darüber auszutauschen. Wir bekamen sogar Besuch: 2 Flüchtlingsklassen wurden von uns willkommen geheißen. Sie sprachen über ihr Leben und über ihre Erlebnisse. Dies soll unser Vorstellungsvermögen erweitern 🙂

Am offiziellen Ende des Tages, wurden alle Beteiligten mit Heliumballons ausgestattet, die wir in den Himmel auffahren ließen.

Last year, last step(s) up

Last year, last step(s) up

„Wir können ja…“, „Was auch möglich ist…“, „Oh mein Gott ich hab ne coole Idee und und zwar…“ und „Das ist zu kompliziert, wir können es ja so abändern…“ waren vermutlich die meist ausgesprochenen Anfangssätze, die man nachmittags in der Turnhalle gehört hat. 
Dieses Jahr hat die FOS/BOS Regensburg ihre erste Tanz AG gründen können. Frau Agnieszka Hübner begleitete uns vier Mädels mit viel Geduld durch das Schuljahr, bis zu unserer Aufführung am 10-jährigen Jubiläum „Schule ohne Rassismus“. 
Doch der lange Weg war nicht einfach. Bereits in den ersten Stunden fanden wir nicht genügend Mitglieder und die Fragen zu welchen Liedern und in welcher Aufstellung wir tanzen wollen, führte immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen, die bis November andauerten. Auch mit den Proben hingen wir sehr stark hinterher, bis schließlich sogar drei Tage vor der Aufführung zwei Mädels abgesprungen sind. Es sah nach einem baldigen Ende für die Tanz AG aus. Doch da aufgeben nicht unsere Art ist und wir kurzfristig noch zwei Tänzerinnen fanden, die in den letzten drei Ferientagen mit uns den halben Tag in der Schule verbrachten, um alle Tänze nachzulernen, konnte die Aufführung stattfinden. 
Unsere Nervosität und Aufregung war groß am SOR-Tag. Umsonst, denn der Auftritt war ein voller Erfolg!
Es hat sehr viel Spaß gemacht auf der Bühne zu tanzen und wir sind sehr dankbar für die viele Zeit die Frau Hübner mit uns investiert hat. In dieser Zeit haben wir viel gelernt, so viel, dass man es wahrscheinlich nicht alles aufzählen kann. Doch das Allerwichtigste was wir auf dem weiteren Lebensweg nach dem Abitur mitnehmen ist: Niemals aufgeben!  Vielen Dank dafür.
 
Angelika Raab 
 
Tanz AG-Mitglieder: Esmeralda Pilz, Elvira Hensch, Elina Shapovalov
Choreografie/ Organisation: Agnieszka Hübner
Bücher mit Adrenalin

Bücher mit Adrenalin

Foto: „The Crushers“ der FOS/BOS Regensburg (v.l.n.r.):
hinten: Sascha Schneider, Bernhard Wildangel, Cilia Rheault, Monika Kasprzyk, Monika Saller.
Vorne: Klara Rinner, Sebastian Lengfelder, Sofie Reichel, Alex Ziemlanski, Sophia Roark, Emil Kulisch, Jessica Dratzl

FOS/BOS Regensburg gewinnt bayernweiten Lesewettbewerb

von Sascha Schneider und Klara Rinner

Am 22. Februar fand das bisher 9. „Battle of the Books“ in Nürnberg statt, in dem auch unsere Schule mit einem motivierten Team vertreten war. Während dieser Lesewettbewerb unter Zeitdruck in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist, ist er in Amerika an vielen High Schools gang und gäbe. Das Deutsch-Amerikanische Institut (DAI) bringt diese adrenalinhaltige Veranstaltung nach Bayern. Seit 2007 messen sich Schulteams aus ganz Bayern darin. 2017 nahmen 21 Schulen zwischen München und Coburg am Battle teil. Schulteams aus 14 Gymnasien, 6 Fach- bzw. Berufsoberschulen und einem Kolleg bereiteten sich zusätzlich zum regulär stattfindenden Unterricht auf das Finale in Nürnberg vor.

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Im Bann der Liebe

Im Bann der Liebe

 Bild by Karina

Sapphire ist wunderschön, begehrt und die Lieblingskonkubine des Königs von Sari. Doch was keiner ahnt, ist, dass viel mehr in ihr steckt als nur eine schöne Frau. Sie ist intelligent, kennt sich mit Strategien aus, kann sich selbst verteidigen und hat Träume. Sie will frei sein, unabhängig und ihre eigenen Entscheidungen treffen. Aber im Verborgenem liegt ebenfalls noch ein Wunsch, nämlich die wahre Liebe zu finden. Als Konkubine ist sie gezwungen dem König zu gehorchen, seine Wünsche zu erfüllen und ihn niemals in Frage zu stellen. Allerdings bildet sich der gut aussehende König weit mehr ein, als nur dieses Geben und Nehmen zwischen ihnen. Sie aber möchte nur von ihm weg kommen. Eines Tages entlässt der König sie gezwungenermaßen aus ihrem Vertrag, sie ist frei. Doch dieses Gefühl kann sie nicht lange genießen, denn sie trifft ihn. Wulfric, Kronprinz von D´Aschir, vom verfeindeten Königreich. Sie verlieben sich unsterblich ineinander. Aber kann so etwas wirklich eine Zukunft haben? Wird es ihnen gelingen, die beiden sich hassenden Königreiche zu vereinen? Oder wird alles misslingen?

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