Ach du Holyge Bimbel!

Ach du Holyge Bimbel!

Immer weniger Jugendliche interessieren sich für die Bibel und das sogenannte „Wort Gottes“. Dem entgegenwirken möchten viele und eine gelungene Möglichkeit dürfte hierbei die „Volxbibel“ von Dreyer (, der bei den Jesus-Freaks ist,) sein. Zwar gibt es viele Kontroversen zu diesem Buch, etwa in Hinblick auf das Design (eine Zigarettenschachtel), aber genau das soll die Bibel doch wieder ins Gespräch bringen!
Das ist wichtig – das findet sogar der ehemalige Papst Benedikt. Dieser sieht die Volxbibel zwar als theologisch unbrauchbar an, aber dennoch möchte er, dass sich mehr für den Glauben begeistern – auch durch andere Mittel.
Die Volxbibel und „Holyge Bimbel“, eine stark verkürzte und „härtere“ Variante der modernen Bibelübersetzung, verwenden eine jugendliche Sprache (beziehungsweise „Internet-Deutsch“). Diese ist modernisierter und teilweise leichter verständlich als jene Metaphern aus den alten Tagen.
Die Reime wurden ebenfalls an die heutige Zeit angepasst. Generell wird auch um Unterstützung gebeten, die Bibel so zugänglich wie möglich zu gestalten. Eine Tatsache, die nur für dieses Projekt sprechen kann.
Auch wenn die Holyge Bimbel mit ihrem Versuch „fresh“ und „tasty“ zu sein zu weit gehen mag – interessant macht sie das trotzdem. Und im Gedächtnis bleibt sie allemal.

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