Lernen lernen

Lernen lernen

Projekt für Schüler zur Unterstützung bei der Vorbereitung

„Lernen  lernen“ – Workshops

Am Mittwoch, den 18.01.2017 fanden für alle anwesenden 11. Klassen Workshops zum Thema „Lernen lernen“ statt. Nach dem normalen Unterricht bis zur 5.  Stunde um 12:15 Uhr gab es eine Dreiviertelstunde Mittagspause.
Dabei gab es verschiedene Bereiche, in die man sich eintragen konnte.
Unter anderem konnte man über den Umgang mit Angst, die Konzentration, die Motivation oder auch die Erkennung des Wesentlichen und vielen weitere Vorträge anhören. Teilweise durften die Schüler auch aktiv mitarbeiten und sich z.B. ihren eigenen Tagesplan erarbeiten.
Zuvor sollte jeder Schüler einen Test mit ca. 70 Fragen absolvieren und dabei jede Frage möglichst ehrlich beantworten. Die Ergebnisse erfuhr man umgehend nach dem Test. Anschließend musste sich jeder Schüler für jeweils drei Workshops eintragen.
Hierzu hingen Listen mit den einzelnen Themengebieten in der Aula aus.
Die Vorträge dauerten jeweils:
Von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Von 14:15 Uhr bis 15:15 Uhr und
von 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr
mit jeweils einer Viertelstunde Pause zwischen den Workshops.
Der Zweck von „Lernen lernen“ war, den Schülern die Vorbereitung auf anstehende Leistungsnachweise zu erleichtern.
Jeder Workshop hielt etwas anderes für die Teilnehmer bereit und so wurde den meisten auch nicht langweilig. Zum Beispiel in der Gruppe für die Angstkontrolle gab es eine Meditation, die tatsächlich Wirkung zeigte. Manche Schüler waren so tiefenentspannt, dass sie während der Meditation einschliefen und erst zum Ende hin wieder erwachten. Somit kann man wohl sagen, dass die Workshops vielseitig und reich an Informationen waren.

Mädchen sitzt frustrierend vor einem Buch

SIREN

SIREN

Inhalt:
Kahlen hat ihr Leben dem Meer geopfert. Sie ist eine Sirene, die ahnungslosen Passagieren auf Schiffen ein bestimmtes Lied vorsingt, damit sich diese Menschen ins Wasser stürzen und ertrinken. Deshalb müssen sie schweigen, wenn sie an Land und somit nicht „im Dienst“ sind. Sie und ihre Schwestern machen das nun schon seit Jahrzehnten. 100 Jahre sind das Minimum. Kein Altern, keine Krankheiten und unglaubliche Schönheit sind ihnen gegeben. Doch Kahlen will mehr. Sie will ein normales Leben führen. Eines Tages lernt sie einen Jungen namens Akinli kennen. Und jetzt ist nichts mehr so, wie es einmal war. Sie verlieben sich unsterblich ineinander. Sie sind seelenverwandt. Aber wird ihre Liebe je eine Chance haben? Sie ist doch eine Sirene und kann ihn töten – und er nur ein schwacher Sterblicher.

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Prolog – Buch Blog

Prolog – Buch Blog

Hallo erstmal 🙂

Mein Name ist Sarah. Ich bin zur Zeit in der 11. Klasse der FOS und habe deswegen wenig Zeit, mich meinen Hobbies zu widmen.

Ist wirklich schade, da ich meine Freunde und so weiter hinten anstellen muss. Die Schule geht ja vor! Aber was mich vor allem traurig macht, ist, dass ich kaum mehr Zeit habe richtig zu lesen. Natürlich schaue ich in der Schule nur in Bücher und auf die Tafel … Aber für einen Fantasy-Fan wie mich ist das zu langweilig.

Mich haben schon einige gefragt, warum ich ausgerechnet Fantasy und Bücher, in denen es um Romantik geht, so mag.

Ich würde sagen, damit ich der Realität für wenige Augenblicke entkomme.

Jeder kennt das doch: Notenstress, Freunde, Familie, vielleicht noch ein Nebenjob etc.

Da bleibt wenig Zeit für einen selbst. Oder seine Gedanken. Zeit durchzuatmen.

Das ist der eigentliche Grund für meine Liebe zu Büchern.

Meinen Wohlfühlort zu finden und mich in eine andere Welt hineinzuversetzten.

Ich habe mittlerweile viele Leute kennen gelernt, die ebenfalls gerne lesen. Untereinander tauschen wir uns oft aus.

Daher dachte ich, es wäre gut, eine Art „Blog“ über meine Favoriten zu errichten.

Also lasst euch also überraschen 😉

Die Rote Königin

Die Rote Königin

 

Die Rote Königin - Victoria Aveyard - Bild by Sarah Solleder
Die Rote Königin – Victoria Aveyard – Bild by Sarah Solleder

Worum geht es überhaupt in diesem Buch?

Mare Barrow wird als eine Rote geboren, lebt mit ihren Eltern und ihrer kleinen Schwester in einem Dorf. Sie haben wenig Geld, gehören zur Arbeiterklasse und ihre drei Brüder sind zum Krieg verdonnert worden. Sie sollen als Soldaten dem Land dienen, das von Silbernen regiert wird. Diese haben sehr viel Macht, Geld und Einfluss. Außerdem besitzt jeder Silberner eine übermenschliche Gabe, welche die Roten nicht besitzen. Es gibt tausende Arten von Kräften, doch jeder hat nur eine bestimmte Gabe. Noch ein großer Unterschied zwischen diesen beiden Welten ist, die Farbe ihres Blutes. Denn, die Roten haben rotes Blut und die Silbernen silbernes Blut. Als Mares Leben in Gefahr ist, entdeckt sie eine unscheinbare Kraft, die ihr Leben rettet. Etwas Übernatürliches. Solche Kräfte besitzen doch nur Silberne, aber sie als Rote hat sie auch. Eigentlich ja unmöglich … Um dem König nicht zu gefährlich zu werden, nimmt er sie mit in sein Schloss, verlobt sie mit seinem jüngsten Sohn und gliedert sie in die Welt der Adeligen, also Silbernen mit ein. Sie darf sich keine Fehler erlauben. Nicht einen einzigen. Aber die Anziehungskraft des Kronprinzen Cal ist einfach unbeschreiblich stark.

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Freitag

Freitag

Freitags sitzen wir nur hier,
Stunde für Stunde nach alter Manier.
Lehrer kommen und sie gehen,
wollen Köpfe rauchen sehen.

Wir tun zwar so, doch lernen nicht,
Jeder sitzt da mit gelangweiltem Gesicht.
Vielleicht träumen wir,
Sind geistig nicht hier.

Als ob uns Mathe interessiert.
Ich möchte lieber schreien, dass mich das peripher tangiert!
Und nach Mathe und PP ist uns alles schon egal.
Doch jetzt kommt Deutsch und das zweimal.

Und wenn wir uns verlesen tun,
Lassen wir es auf sich beruhen
Eine anstrengende Woche wars schon.
Gegen Schule haben wir eine Aversion.

Und wie ein letzter Funkelstern,
Strahlt das Wochendende, es ist nicht mehr fern!
Nur noch Geschichte und es ist geschafft!
Dieser Gedanke gibt uns neue Kraft.

by Lena Köglmeier (definitiv nicht im Matheunterricht geschrieben!)

Von Fans und Verrückten

Von Fans und Verrückten

Was sind Fans?

Konzert
Konzert

Es gibt sie in sämtlichen Variationen. Manche sind still und heimlich von etwas begeistert, manche erzählen jedem, dass sie diese Band, jenes Buch, dieses Fußballteam oder jenen Schauspieler lieben. Aber was sind Fans eigentlich? Wikipedia sagt zu diesem Thema:

Ein Fan ist ein Mensch, der längerfristig eine leidenschaftliche Beziehung zu einem für ihn externen, öffentlichen, entweder personalen, kollektiven, gegenständlichen, abstrakten oder sportlichen Fanobjekt hat und in die emotionale Beziehung zu diesem Objekt Ressourcen wie Zeit und/oder Geld investiert„.

Vereinfacht gesagt ist jemand ein Fan, wenn er sich für etwas über längere Zeit begeistern kann. Ob dies nun eine Person, ein Buch, ein Film oder ein Spiel ist, spielt dabei keine Rolle.

Im englischsprachigen Raum bezeichnet man eine größere Fangemeinde auch als „Fandom“ welches die Abkürzung von dem Begriff „Fanatic Domain“ ist (Das bedeutet so viel wie Herrschaftsgebiet der Fanatiker). Dieser Begriff klingt negativ behaftet, ist aber im eigentlichen Sinne als Gemeinschaft Gleichgesinnter zu verstehen.

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Der Vogel

Der Vogel

Der Vogel drehte in majestätisch anmutender Eleganz eine weitere Runde im Getümmel aus Wolken und Sonnenlicht. Ein weiteres Mal blitzten seine Federn im goldenen Schein silbern auf und ließen seine Figur anmutig und fast schon überirdisch schön erscheinen. Er schoss hoch in die Luft, schwebte, tanzte am hellen klaren Himmel.

Und dann ging alles ganz schnell. Der Pfeil kam aus dem Nichts und er traf mit grausamer Genauigkeit das kleine, schnell pochende, kindliche Herz des Vogels. Er öffnete den Schnabel zu einem letzten, schrill qualerfüllten Schmerzensschrei. Und fiel dann. Und er fiel, fiel wie in Zeitlupe und dennoch unaufhaltsam Richtung Erde. Ich spürte es peinigend in mir: Den Schock, die Trauer, den Schmerz. Sie waren so real, waren so grausam, waren so unmenschlich. Mein Vogel lag auf der Erde, plötzlich gar nicht mehr so majestätisch, frei und unbändigbar, sondern weich, zerbrechlich und zerstört, gebunden an die Erde, denn seine prächtigen Schwingen würden nie mehr schlagen. Ich wagte es kaum, den zerbrechlichen Körper aufzunehmen, aber als ich es dann tat und die weichen Federn fühlte, da konnte ich es nicht glauben, dass er tot war. Heiße Tränen des Schmerzes strömten über die blutverklebten Federn. Es waren meine heißen Tränen und ich konnte nichts tun um sie zurückzuhalten. Der eisengraue Schaft des Pfeiles ragte zwischen den bunten Federn hervor und bildete einen harten Kontrast, sowie das kalte, Emotionslose das wehrlose Weiche in soerbarmungsloser Kälte bezwang und das Leben meines kleinen Vogels endete. Der Vogel zwitscherte nicht mehr sein kindisch übermütiges Lied.

by Lena Köglmeier