Konsul Anthony Miranda makes Dabbing great again

Konsul Anthony Miranda makes Dabbing great again


Abbildung 1: Konsul Anthony Miranda (beiger Anzug).
Foto: American Consulate München

U.S.-Diplomat auf Tuchfühlung mit Schülern der FOS/BOS

von Klara Rinner

In den ersten 100 Tagen werden amerikanische Präsidenten besonders wahrgenommen. In dieser Zeit besuchen Vertreter des U.S. Generalkonsulats München im Rahmen des Programms „100 Schulen für 100 Tage“ bayerische Schulen, um mit Schülern über die USA zu diskutieren. Anthony Miranda, der Konsul für öffentliche Angelegenheiten, kam dabei an die FOS/BOS Regensburg.

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Hustle for love – Hustle for „A night to remember“

Hustle for love – Hustle for „A night to remember“

Mehrmals wurde ich dieses Jahr gefragt: „Was hat eigentlich die Theatergruppe mit Schule und Persönlichkeitsentwicklung zu tun?“

Hier einige Beispiele dazu:

Ein Theaterstück muss wie in der Architektur, wenn man ein Haus erbauen möchte, ein Grundgerüst haben. Einen Bauplan. Und diesen Plan hat uns Ben an einem der Mittwochabendtreffen vorgelegt. Es sollte um eine Liebeskomödie gehen, bei der sich ein Gangster-Boy und das Rich-Kid um das beliebteste Mädchen der Schule streiten (Gar nicht klischeehaft…).
Daraufhin wurde unsere Psyche und künstlerische Ader beansprucht: es wurden Ideen gesammelt, viel gelacht und ausprobiert, wie die Geschichte ausgebaut werden soll.

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Regensburger Schüler wollen keinen Exit

Regensburger Schüler wollen keinen Exit

Bild1: Gruppenfoto: v.l.n.r.: Klaus Grepmeier, Anna Lengsfeld, Florian Heuberger, Lena Rodenbäck, Luisa Bertsch, Sascha Schneider

 Am EU-Projekttag an der FOS/BOS halten 492 Schüler wenig vom Verlassen der EU.

von Sascha Schneider

Der zweite EU-Projekttag der Beruflichen Oberschule wurde erneut einem kontroversen wirtschaftspolitischen Thema gewidmet. Neben einer fiktiven Europawahl äußerten die Schüler auf einer anonymen Plattform ihre Meinung zu europäischen Themen. Die Ergebnisse präsentierten Luisa Bertsch (F13S1), Florian Heuberger (F12W6), Anna Lengsfeld (F13S2) und Lena Rodenbäck (F12W1).

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Der Fidget Spinner – Der Trend des Sommers

Der Fidget Spinner – Der Trend des Sommers

Der Fidget Spinner ist DER Hype des Sommers. Ursprünglich für ADHS – und Autismuserkrankte gedacht, begeistert der Spinner vor Allem junge Menschen. Fast jeder Jugendliche hat zumindest schon von dem kleinen sich drehenden Spielzeug gehört. Und dass der Fidget Spinner angeblich auch gegen Nervosität, Panikzustände, Fingernägelkauen und so viel mehr helfen soll, ist ein weiterer Pluspunkt für die potentiellen Käufer.

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Der One Color Run lässt die Schule in Farben erstrahlen

Der One Color Run lässt die Schule in Farben erstrahlen

Um die Intention des guten Zwecks zu erfüllen, fand am 23.05.2017 beim Sportfest nicht nur ein Fußballturnier statt, sondern auch der absolute Höhepunkt des Tages: Der Spendenlauf, auch genannt „One Color – Run“.  Nach einer bewegenden Einstiegsrede des Vorsitzenden des Vereins zur Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder bereiteten sich die Läuferinnen und Läufer auf ihr Tagesziel vor. Angespornt von der Tatsache, dass unglaubliche 1.500 € in die Kasse des VKKK gespült werden würden, unter anderem finanziert von Dirrigl & Partner GmbH, Netto Marken-Discount AG & Co. KG, Bäckerei Ebner, dm Innenstadt, Regensburger kommunaler Fahrzeugpark GmbH, dem Elternbeirat und einem Ertrag von 1000 € der vorangegangenen  Blutspendeaktion, wenn die Schüler und Schülerinnen der FOS/BOS gemeinsam 2000 Kilometer an diesem sonnigen Tag laufen können, machte sich die Schülermasse, angeführt von der Schülersprecherin Dilsat Yildiz und dem Schüler Felix S., motiviert und von ihrem Ziel beflügelt, auf dem Weg, um die 2000er-Marke zu knacken.  Wo ein Wille, da auch ein Weg – diesen Vorsatz nutzen die Läuferinnen und Läufer wortwörtlich, um dem VKKK die Spende zu ermöglichen. Doch nicht nur für essentielle Verpflegung wie Getränke, Obst und Riegel wurde vorgesorgt, sondern natürlich auch für die ausgelassene Atmosphäre, für die vor allem der DJ Leopold von Paradies1 sorgte, der die Menge mit schallender Musik anspornte. Der Spendenlauf gipfelte für den ein oder anderen auch noch in dem Wettkampf untereinander, denn Fleiß und Engagement wurden für die Schüler, die am weitesten liefen, mit tollen Preisen, wie z.B.  2x ein kostenloser Monat in einem Fitnessstudio oder anderen Sachpreisen belohnt. Und selbst die Schülerinnen und Schüler, die nicht am Lauf teilnehmen konnten, beteiligten sich an dem ganzen Geschehen und unterstützen die Aktion, indem sie sich z.B. um die erschöpften Läufer kümmerten, die Versorgung übernahmen oder als Schulsanitäter fungierten.  Am Ende dieses Tages konnte man also feststellen: die Schüler unserer Schule sind nicht nur attraktiv, athletisch und aktiv, sondern auch engagiert,  ehrgeizig und exzellent auf ein gutes Miteinander fokussiert.

 

Klara Rinner, F12S3

Unternehmensportrait: Lohnen sich Online-Spiele für die Entwickler ?

Unternehmensportrait: Lohnen sich Online-Spiele für die Entwickler ?

Jeder hat schon einmal ein Online-Spiel gespielt, doch lohnt es sich überhaupt für die Entwickler?

Anscheinend schon, denn die Nutzer haben 2011 in Deutschland über 2 Milliarden Euro für Online-Games ausgegeben. Manche mag es verwundern, dass es circa 23 Millionen Spieler in Deutschland gibt, für Anbieter ist das kein Nischenmarkt mehr.1

Ein etablierter Anbieter für Online-Spiele ist die Cipsoft GmbH, die 2011 von vier Personen gegründet wurde. Schon zwei Jahre nach der Gründung erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 816.000 Euro. –Weitere zwei Jahre später jedoch erzielte die Cipsoft GmbH Erlöse von 9,441 Millionen Euro mit 84 Mitarbeitern. Der größte Erfolg der Softwareschmiede ist das Online-Spiel Tibia, dieses in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt Spieler gegen andere Spieler oder gegen computergesteuerte Charaktere kämpfen lässt. Man kann es sogar kostenlos spielen. Wie erwirtschaftet die Cipsoft GmbH trotzdem einen Gewinn? Ihre Haupteinnahmequelle ist der Verkauf von Premium Accounts, mit denen man Zutritt zu Premium-Bereichen erhält, sowie neue Zaubersprüche benutzen und sich in verschiedene Städte teleportieren kann.2

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Silber – das zweite Buch der Träume

Silber – das zweite Buch der Träume

Bilder by Sarah 

Liv ist nicht sicher, warum, aber sie kann es einfach nicht lassen. Sie muss in die Träume der Anderen. Neugierde liegt eben in der Familie. Zuerst ist Charles dran, sie versucht heraus zu finden, ob er es ernst mit Lottie meint. Der nächste ist Henry, ihr Freund. Allerdings erwischt sie ihn in einem anderen Traum, wo er gerade dabei ist, mit einer anderen Frau etwas anzufangen. Also ist die Beziehung nach wenigen Monaten gescheitert. Dazu kommt, dass Granny, die Großmutter von Grayson und Florence einfach nicht aufhören will, der Familie Silber zu schaden und sie schlecht zu reden. Als Rache zerschneiden Olivia und Mia ihren geliebten Mr. Snuggles, einen Busch in ihrem Garten.

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Silber – das erste Buch der Träume

Silber – das erste Buch der Träume

Bild by Sarah

„Zögernd sah ich mich um. Ich war in einem Korridor gelandet, einem schier unendlich langen, mit zahllosen Türen rechts und links. Die Tür, durch die ich gekommen war, hatte einen Anstrich in sattem Grün,dunkle altmodische Metallbeschläge, einen Briefschlitz aus dem gleichen Material und einen hübschen Messing-Türknauf in Form einer gekrümmten Eidechse“ (Buchrücken des Romans)

Olivia Silber ist 15 Jahre alt und hat in ihrem kurzen Leben schon viel gesehen. Ihre Eltern leben getrennt und durch die häufigen Umzügen wird das Leben nicht einfacher. Ihr Vater zieht selbst oft um, um seine Arbeit, als Ingenieur weiter machen zu können. Ihre Mutter Ann Matthews  ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet nun am Magdalen College in Oxford. Mia, Olivias kleine Schwester, geht mit ihr auf die Frognal Academy, da ihre Mutter Ernest kennen und lieben gelernt hat. Ann und Ernest sind ein Paar, was ihre jeweiligen beiden Kinder noch nicht wussten. Kurz nach diesem Liebesgeständnis wird klar, sie müssen alle zusammen unter einem Dach wohnen – schon in 3 Wochen! Liv und Mia hatten nie ein richtiges Zuhause, durch ihre ständigen Umzüge war keines der Orte ihr richtiges Zuhause. Nun sollen sie mit so vielen Personen ein Haus teilen:

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Unternehmensportrait: Durch Nachhaltigkeit erfolgreich – Danzer AG

Unternehmensportrait: Durch Nachhaltigkeit erfolgreich – Danzer AG

„Nachhaltigkeit ist heute zu einem Modebegriff in vielen Industriezweigen geworden.“1 – eine Aussage von Gerold Hasel, Head of Global Human Resources der Danzer AG, einem typischem Hidden Champion, bei denen „Nachhaltigkeit“ ein wichtiges Unternehmensziel darstellt.Hidden Champions sind Unternehmen, die man normalerweise nicht kennt, die aber in ihren jeweiligen Branchen oft sogar Weltmarktführer sind. Meistens handelt es sich um Familienunternehmen, denen es gelingt, sich über mehrere Generationen immer wieder durch kreative Innovationen vom Wettbewerb abzuheben.

Die Danzer Gruppe in Dornbirn im Vorarlberger Rheintal weist alle diese Merkmale eines Hidden Champion auf. Das Unternehmen wird in der dritten Generation von Hans-Joachim Danzer geleitet und ist mit 232 Mio. EUR Weltmarktführer in der Furnierherstellung. Weltweit werden 2.500 Mitarbeiter beschäftigt.

Mit seinen Furnierprodukten bedient das Unternehmen unterschiedlichste Kundensegmente von Großunternehmen bis zu Möbeldesignern. Aus dem nachhaltigen Naturprodukt Holz schafft Danzer innovative Produkte für verschiedene Branchen.“Unser Produkt ist nur dann schön, wenn wir dabei die Natur erhalten“2, ist einer der vielen wichtigen Grundsätze der Danzer AG, welche stets ein Auge auf die Natur richtet. Das Unternehmen verarbeitet einen wesentlichen Teil des nachhaltigen Holzes aus den eigenen Wäldern, die über den ganzen Globus verstreut sind.

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