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Kategorie: Außerschulisches

Unternehmensportrait: Lohnen sich Online-Spiele für die Entwickler ?

Unternehmensportrait: Lohnen sich Online-Spiele für die Entwickler ?

Jeder hat schon einmal ein Online-Spiel gespielt, doch lohnt es sich überhaupt für die Entwickler?

Anscheinend schon, denn die Nutzer haben 2011 in Deutschland über 2 Milliarden Euro für Online-Games ausgegeben. Manche mag es verwundern, dass es circa 23 Millionen Spieler in Deutschland gibt, für Anbieter ist das kein Nischenmarkt mehr.1

Ein etablierter Anbieter für Online-Spiele ist die Cipsoft GmbH, die 2011 von vier Personen gegründet wurde. Schon zwei Jahre nach der Gründung erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 816.000 Euro. –Weitere zwei Jahre später jedoch erzielte die Cipsoft GmbH Erlöse von 9,441 Millionen Euro mit 84 Mitarbeitern. Der größte Erfolg der Softwareschmiede ist das Online-Spiel Tibia, dieses in einer mittelalterlichen Fantasy-Welt Spieler gegen andere Spieler oder gegen computergesteuerte Charaktere kämpfen lässt. Man kann es sogar kostenlos spielen. Wie erwirtschaftet die Cipsoft GmbH trotzdem einen Gewinn? Ihre Haupteinnahmequelle ist der Verkauf von Premium Accounts, mit denen man Zutritt zu Premium-Bereichen erhält, sowie neue Zaubersprüche benutzen und sich in verschiedene Städte teleportieren kann.2

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Silber – das zweite Buch der Träume

Silber – das zweite Buch der Träume

Bilder by Sarah 

Liv ist nicht sicher, warum, aber sie kann es einfach nicht lassen. Sie muss in die Träume der Anderen. Neugierde liegt eben in der Familie. Zuerst ist Charles dran, sie versucht heraus zu finden, ob er es ernst mit Lottie meint. Der nächste ist Henry, ihr Freund. Allerdings erwischt sie ihn in einem anderen Traum, wo er gerade dabei ist, mit einer anderen Frau etwas anzufangen. Also ist die Beziehung nach wenigen Monaten gescheitert. Dazu kommt, dass Granny, die Großmutter von Grayson und Florence einfach nicht aufhören will, der Familie Silber zu schaden und sie schlecht zu reden. Als Rache zerschneiden Olivia und Mia ihren geliebten Mr. Snuggles, einen Busch in ihrem Garten.

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Silber – das erste Buch der Träume

Silber – das erste Buch der Träume

Bild by Sarah

„Zögernd sah ich mich um. Ich war in einem Korridor gelandet, einem schier unendlich langen, mit zahllosen Türen rechts und links. Die Tür, durch die ich gekommen war, hatte einen Anstrich in sattem Grün,dunkle altmodische Metallbeschläge, einen Briefschlitz aus dem gleichen Material und einen hübschen Messing-Türknauf in Form einer gekrümmten Eidechse“ (Buchrücken des Romans)

Olivia Silber ist 15 Jahre alt und hat in ihrem kurzen Leben schon viel gesehen. Ihre Eltern leben getrennt und durch die häufigen Umzügen wird das Leben nicht einfacher. Ihr Vater zieht selbst oft um, um seine Arbeit, als Ingenieur weiter machen zu können. Ihre Mutter Ann Matthews  ist Literaturwissenschaftlerin und arbeitet nun am Magdalen College in Oxford. Mia, Olivias kleine Schwester, geht mit ihr auf die Frognal Academy, da ihre Mutter Ernest kennen und lieben gelernt hat. Ann und Ernest sind ein Paar, was ihre jeweiligen beiden Kinder noch nicht wussten. Kurz nach diesem Liebesgeständnis wird klar, sie müssen alle zusammen unter einem Dach wohnen – schon in 3 Wochen! Liv und Mia hatten nie ein richtiges Zuhause, durch ihre ständigen Umzüge war keines der Orte ihr richtiges Zuhause. Nun sollen sie mit so vielen Personen ein Haus teilen:

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Zwischen uns die Flut

Zwischen uns die Flut

  Bilder by Sarah 

Nina Brandsma ist die Tochter des Gouverneurs. Max Maurits ist ein Junge, ein Nasser. Nach der großen Überschwemmung wurde die Welt in Zonen aufgeteilt. In den sogenannten GG´s wohnen die Trockenen, die, die sich mit einer hohen Schutzwand vor weiteren Überschwemmungen schützen möchten. Sie sind reich und geben nichts auf die Nassen, die nicht annähernd so viel Geld haben, um sich vor dem gefährlichen Wasser ebenfalls schützen zu können. Nina und Max verlieben sich ineinander, allerdings weiß Max nicht, dass Nina ausgerechnet die Tochter des Verantwortlichen für die Trennung der Reichen und der Armen – der Trockenen und der Nassen – ist. Ihr Vater, der Gouverneur trägt ebenfalls das Leben von 50 Männern auf seinen Schultern, einer von ihnen war Max Vater. Geblendet von Rache, entführt er Nina mit anderen Mitgliedern der NATU – der Nationalen Allianz gegen Terror und Unterdrückung. Aber sein Zorn kann doch niemals stärker als seine Liebe zu Nina sein, oder doch? Werden sie es gemeinsam schaffen, das System zu ändern, die Zonen abzuschaffen? Oder werden die Rachegelüste weiter ansteigen und die Wut unkontrollierbar werden? Wird das alles überhaupt ein Ende nehmen?

 

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Der Schwarz-Weißmord

Der Schwarz-Weißmord

Schwarz ist die Nacht, schwarz ist ihr Himmel.

Anthrazit sind die Schatten der Bäume, Anthrazit die der Häuser.

Mausgrau gekleidet ist die Frau in der Straßen, Mausgrau auch der ihr folgende Schatten.

Hellgrau blitzt ihr Schmuck, hellgrau auch das Messer.

Weiß ist ihr ängstliches Gesicht, weiß das Reulose des Räubers.

Hellgrau im Licht ist der bewegungslose Körper, hellgrau entfernt sich der Schatten.

Mausgrau starren leblose Augen, mausgrau tränen sie wie Perlen.

Anthrazit färbt sich ihr Kleid, Anthrazit färbt sich die Straße.

Schwarz ist die Nacht, schwarz ist der Mord

 

Briefe an einen Engel

Briefe an einen Engel

Die Tinte tropft auf das Papier und ein kleiner tiefblauer Fleck verunstaltet den Brief, den ich an meinen Engel geschrieben habe. Jede Nacht schreibe ich einen neuen Brief, aber ich habe noch nie eine Antwort bekommen. Noch einmal lese ich mir durch, was ich geschrieben habe.

„Geliebter Engel, auch, wenn du mir nie zurückschreibst, habe ich dich nie aufgeben. Ich weiß, dass du immer bei mir bist und mich beschützt. Doch warum erhörst du meine Gebete nicht, obwohl ich jede Nacht aufbleibe, um zumindest den Schatten deiner Flügel von dem Mond erkennen zu können. Heute habe ich eine Feder gefunden und lege sie in diesen Brief, den ich dir schicken werde. Sie ist wunderschön und ich wünschte, ich hätte auch solche Flügel. Du siehst also, dass mein Wunsch immer noch der Selbe ist, wie in meinen vorherigen Briefen. Wenn du mich nur irgendwie hörst, dann antworte bitte und erfülle mir diesen einen Wunsch. Vielleicht weißt du es ja, dass heute mein Geburtstag ist. Dieser Brief ist mein letzter. Seit ich zehn bin, schicke ich ihn dir jede Nacht. Und jetzt bin ich zwanzig. Obwohl ich mir einmal geschworen hatte, dass ich dir bis an mein Lebensende schreiben werde, mein Engel, habe ich längst den Glauben daran verloren, jemals wie du zu sein. Wenn dieses Stück Papier dich erreicht, dann weißt du, dass ich mich geschlagen gebe. Du sollst nur noch eines wissen, bevor ich nun aufhöre zu glauben: Mein Engel, ich werde dich immer lieben“.

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Selenes Monster

Selenes Monster

Selene Winter war ein schwieriges Kind. Keinesfalls war sie schwer zu erziehen, oder gar unartig. Doch Selene war ein durch und durch nicht schreckhaftes Kind. Für eine Agentur, die Monster an Kinder vermittelte, war das ein Problem. Warum die Agentur sich das Erschrecken von kleinen Kindern zum Ziel gemacht hat? Fragt mich nicht, ich bin nur ein Verwaltungsangestellter, der die ganzen Akten ordnet. Normalerweise. Selbst die Top Agenten, grausam stinkende Monster mit schleimigen Tentakeln und hechelndem Atem konnten Selene nicht verunsichern. Und damit die Akte Selene Winter endlich ins Archiv wandeln konnte, mussten alle Monster eine Nacht lang versucht haben, sie zu erschrecken. So weit so gut. Ich war also entweder die einzige Hoffnung der Agentur, oder das Ende einer langen Kette Monster, die bei Selene keinen Erfolg gehabt hatten.  Also schleiche ich mich nachts heimlich in ihr Zimmer. Sie liegt in ihrem Bett, ruhig und tief atmend. Sie schläft. Ich nähere mich ihr geräuschlos, schaue auf das engelsgleiche kleine Gesichtchen unter mir.  Mit toten, kalten, schwarzen Augen starre ich auf das schlafende Kind.

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Silber – das dritte Buch der Träume

Silber – das dritte Buch der Träume

Bild by Sarah

Liv ist immer noch sehr begeistert von dem Traumkorridor. Hinter jeder Tür steckt eine Seele. Das ist wunderschön und gefährlich zu gleich. Vor allem, wenn so jemand wie Arthur die Welt erobern möchte, nur in dem er die Menschen in ihren Träumen manipuliert. Durch Mia, Livs kleine Schwester, hat er seine Macht deutlich demonstriert. Im Schlaf forderte er Mia auf, sich aus dem höchsten Fenster in den Tod zu stürzen. Gott sei Dank wurde das ganze Haus wach und das schreckliche Vorhaben verhindert. Jetzt wissen Henry, Grayson und Liv, dass sie Arthurs unbegrenzten Wahnsinn nicht unterschätzen dürfen. Und Anabel ist ebenfalls noch nicht aus der ganzen Sache raus. Sie wurde in die Psychiatrie eingeliefert, wo sie ihren Psychiater selbst zu einem Irren gemacht hat. Das Ganze mit dem Dämon hat sie nicht abgelegt, dafür ihre Tabletten abgesetzt. Als Verbündete wäre sie eine große Hilfe, um Arthur in die Flucht zu schlagen, wenn sie nicht ihre schlimme Kindheit in einer Sekte hätte verbringen müssen. Aber es gibt noch andere Steine auf dem Lebensweg von Liv. Zum Beispiel die Hochzeit ihrer Mutter und Ernest. Es soll nichts Großes werden, allerdings schneidet sich das Bocker, alias Grayson und Florence Großmutter, lieber einen Arm ab, als eine kleine Feier im Familienkreis zu gestatten. Zu diesem Stress, kommt die Lüge von Liv immer mehr ins Schwanken. Dadurch, dass sie ihren Freund Henry angelogen hat, muss sie sich dem zusätzlich stellen. Und wer steckt eigentlich hinter dem mysteriösen Blog von Secrecy?!

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Im Tageslauf

Im Tageslauf

Manchmal wenn der Tag sich dem Ende neigt
Wenn sich das letzte Feuer der Sonne noch zeigt
Wenn die Sterne am Firmament erstrahlen
und mit ihrem Schein den Himmel bemalen
Dann kann man mit empfindlichen Hören
die leise Symphonie der Nacht zart vernehmen
Und das Wispern des Windes in der Nacht,
der in den Bäumen das Leben entfacht
Das Gras so hell im Schein des Silbermonds
Und niemand weiß, wer dort oben wohnt
Droben im hellen Licht das scheint in der Nacht
wohnt der stille Engel, der über uns wacht
Über uns breitet er seine mächtigen Schwingen
Das Rauschen des Gefieders lässt sein Lied erklingen.
Bis der neue Tag erblüht im hellen Feuerschein
Und die Sonne am Himmel zieht ihre Bahn allein
Ihr Geliebter, der Mond lebt getrennt von ihr
denn er ist die Nacht und sie die Tageszier
Die Sehnsucht, die sie nach ihm verspürt
ist die Wärme, die uns durch den Mittag führt
Er ist so weit weg, sie liebt ihn vergebens
Ein endloser Kreislauf des jagenden Schwebens

Diskriminierung

Diskriminierung

Etwas mehr Verständigkeit

Weniger Wehleidigkeit

Und die Welt wär wunderschön,

würden alle sich versteh´n

Warum ist Aussehen nur so wichtig?

Für mich ist es vollkommen nichtig

Diskriminiert doch nicht, welche Hautfarbe auch immer

Denn nichts als Vorurteil ist schlimmer

Lernt ihr denn nicht aus Kriegen und Leid?

Habt ihr nie gehört, wie ein Volk um Hilfe schreit?

Versklavt und geschändet, doch nie ohne Mut

Bis heute ist nicht alles gut

Rassismus und Diskriminierung

dafür gibt es keine Entschuldigung

Kommt schon Leute, was ist da so schwer?

Versteht euch doch einfach, stellt euch nicht quer

Akzeptiert Leute, Religion und Kultur

Man kann so viel lernen, es ist Freude pur

Kein Vorurteil mehr aus unseren Mündern

Es würde unsere Gemeinschaft mindern

Das kann ich euch wohl nicht befehl´n

Aber ich kann es bei euch erfleh´n

Denkt mal dran, denn schlussendlich

Sind wir doch alle nur menschlich

 

by: Lena Köglmeier